Willkommen in der Apokalypse! 7 Days to Die entführt euch in eine dystopische Welt, in welcher ihr einfach überleben müsst. Einfach ist es jedoch ganz und gar nicht. Zombies werden euch jagen, vor allem in der Nacht dürsten sie nach euren frischen Gehirnen. Damit ihr die erste Zeit möglichst gut übersteht, geben wir euch in diesem Artikel einen Einsteiger Guide für 7 Days to Die.

 
7 Days to Die
Facts 
7 Days to Die

Wir schreiben das Jahr 2034. Die Bewohner der Erde wurden durch nukleare Angriffe reihenweise ausgelöscht. Damit noch nicht genug - außerdem kursiert unter den verbliebenen Menschen ein mysteriöses Virus, welche sie nach sieben Tagen sterben lässt und als hirnlose Zombies auferstehen lässt. Eure Aufgabe ist es in 7 Days to Die ausnahmsweise nicht, die Menschheit zu retten. Ihr müsst überleben, euch schützen und verteidigen. Wir geben euch Infos zu den grundlegenden Eigenschaften des Spiels.

7 Ways to Die - Trailer

Die Nahrung in 7 Days to Die

Es gibt einiges zu vernaschen in der Apokalypse, doch nicht jeder Happen bekommt euch auch gut. Hier sind einige Nahrungsmittel, von denen ihr die Finger lassen solltet.

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  • ungekochtes Fleisch: Schlecht für den Magen, die richtige Marinade fehlt - Finger weg!
  • verschimmeltes Brot: Würdet ihr in Wirklichkeit auch nicht essen oder?
  • Zombiehundfleich: Auch wenn es hiervon sehr viel gibt, esst es nicht. Das Fleisch würde euch vergiften.

Generell solltet ihr darauf achten, dass immer ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Hunger und Durst besteht. Diese Statuswerte sinken gleichermaßen, deshalb solltet ihr nach jedem Bissen auch einen Schluck trinken. Es gibt jedoch auch Ausnahmen für dieses Verhältnis.

  • Yuccasaft: Steckt eine Yuccafrucht in eine leere Flasche und ihr erhaltet einen Saft, welcher Hunger, Durst und Ausdauer wiederherstellt.
  • Goldenrod-Blumentee: Kocht am Lagerfeuer etwas Wasser und eine Goldenrod-Blume, um diesen Tee erhalten.

Statuseffekte in 7 Days to Die

Habt ihr euch etwas eingefangen? Wir zeigen euch ein paar der Statuseffekte aus der Apokalypse.

  • Statuseffekte

Na, doch vom Zombiehund genascht? Ihr verliert Lebenspunkte über 30 Sekunden. Es erscheint ein Symbol am linken BIldschirmrand mit einem Totenschädel und gekreuztem Besteck.

  • Blutungen

Ihr erleidet diesen Debuff durch Zombieangriffe. Über 60 Sekunden erleidet ihr Schaden, welchen ihr jedoch mit Bandagen stoppen könnt. Das Symbol hierfür ist ein Herz mit einem Pfeil.

  • Infektion

Eine Infektion bedeutet eigentlich: Ihr habt noch 7 Days to Die. Ein Virussymbol kennzeichnet den Effekt. In den ersten drei Tagen verliert ihr etwas Ausdauer. Von Tag vier bis sechs verliert ihr noch mehr Ausdauer und am siebenten Tag verliert ihr zusätzlich Lebenspunkte und werdet am Ende sterben. Ihr könnt die Infektion jedoch mit Antibiotika heilen.

In 7 Days to Die könnt ihr Zombies verbrennen.
In 7 Days to Die könnt ihr Zombies verbrennen.

Heilung in 7 Days to Die

Es ist ein Survival-Game, deshalb achtet nicht nur darauf, möglichst viele Zombies über den Haufen zu schießen, sondern ihr müsst Mittel und Wege finden, euch am Leben zu halten.

  • Bandagen

Mit den Bandagen könnt ihr Blutungseffekte stoppen. Habt ihr Erste-Hilfe-Bandagen könnt ihr euch auch heilen. Diese könnt ihr unterwegs finden, indem ihr in Medizinschränken und Luftversorgungspaketen nachseht, oder Erste-Hilfe-Zombies untersucht. Anderfalls stellt ihr sie selber her, indem ihr Bandagen aus Stoff bastelt oder Erste-Hilfe-Bandagen aus Stoff und Aloecreme.

  • Pillen

Mit Pillen könnt ihr eure Trefferpunkte wiederherstellen, sie verursachen aber auch Durst. Deshalb solltet ihr genug Wasser mit euch führen.

  • Antibiotika

Ein wichtiges Heilmittel. Früher oder später werden die Zombies euch erwischen, deshalb müsst Antibiotika in der Reserve haben. Da sie sehr selten zu finden sind, sollter ihr sie besser herstellen. Dafür benötigt ihr ein Becherglas, verschimmeltes Brot, Kaliumnitrat und eine Feuerstelle. Werft genug Holz auf das Feuer, denn die Herstellung dauert fünf Minuten.

Waffen in 7 Days to Die

Es gibt eine große Bandbreite an Hack-, Stich und Schusswaffen, sowie explosives Material. Hier eine kleine Übersicht:

  • Messer: Eine der ersten Nahkampfwaffen. Klein aber fein.
  • Gartenhacke: Sehr schnelle und effektive Waffe.
  • Vorschlaghammer: Ein Schlag, ein Treffer, ein „toter“ Zombie.
  • Shotgun: Eine klassische Waffe im Kampf gegen die Untoten. Sehr hilfreich wenn ihr panisch davonrennt und verfolgende Zombies erschießen wollt.
  • Magnum: Hoher Schaden mit geringer Schussfrequenz.
  • SMG: Verbraucht viel Munition, weshalb ihr einiges vorbereiten solltet. Dafür verursacht es aber auch viel Schaden.
Auf zur Zombiejagd!
Auf zur Zombiejagd!

Die Zombies

Kommen wir zu den Schrecken, die die Spielwelt durchstreifen.

  • Normaler Zombie

Von ihnen geht nur Gefahr aus, wenn sie in Gruppen auftreten.

  • Kriecher

Diesen Zombies fehlen die Beine. Sie halten nicht viel aus, sind aber schwer zu entdecken.

  • Schneezombie

Nur in Schneeregionen anzutreffen. Sie sind recht robust.

  • Spinnenzombie

Diese Zombies können klettern und stoßen bei ihrem Tod einen lauten Schrei aus, welcher weitere Zombies anlockt.

  • Zombiehund

Sehr schnelle Gegner, die Infekte und Blutungen verursachen können. Versucht sie aus der Distanz zu erledigen.

  • Infizierter Polizist

Nehmt euch in Acht! Diese Zombies spucken mit Säure, wodurch sie Gebäude und Zäune zerstören können. Außerdem rennen sie bei ihrem Tod auf euch zu und explodieren dann. Deshalb solltet ihr sie aus der Distanz erledigen, da euch die Explosion töten wird.

Im Notfall - Nahkampf.
Im Notfall - Nahkampf.

Für ein Paar weitere Tipps, lest auch unseren kleinen Überlebens-Guide.

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