Ark Survival Evolved: Entwickler klären Rechtsstreit außergerichtlich

Marvin Fuhrmann 4

Die Macher von Ark: Survival Evolved hatten seit einiger Zeit mit einem anderen Studio zu kämpfen. Trendy Entertainment wollte aufgrund eines ehemaligen Mitarbeiters die Entwickler vor Gericht ziehen, da dieser sich nicht an Abmachungen gehalten hatte. Nun wurde der Streit außergerichtlich mit einer unbestimmten Geldsumme geregelt.

Ark Survival of the Fittest Launch Trailer.

Schon seit einiger Zeit haben die Macher von Ark: Survival Evolved enorme Probleme. Nicht etwa, weil das Spiel keinen Anklang bei den Spielern findet oder sich zahlreiche Bugs einschleichen. Nein, ein Rechtsstreit ist der Grund, warum die Entwickler sich die Haare raufen. Dieser wurde aufgrund des Creative Directors Jeremy Stieglitz entfacht, der Trendy Entertainment für den Entwickler von Ark Survival Evolved verließ.

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Laut dem ehemaligen Arbeitgeber Trendy Entertainment war Stieglitz aber an einen Vertrag gebunden. Dieser legte fest, dass er innerhalb eines Jahres nach der Kündigung nicht für konkurrierende Entwickler arbeiten darf und zusätzlich keinen Kontakt zu anderen Mitarbeitern von Trendy haben darf, falls er sie abwerben möchte. Laut Trendy Entertainment hat Stieglitz beide Abmachungen verletzt.

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Seit Ende 2015 ist der Rechtsstreit schon im Gange. Der Anwalt der Kläger schrieb, dass Stieglitz Frau, Susan Stieglitz, als Mitgründerin des Studio Wildcard mit ihrem Mädchennamen gelistet war und Jeremy Stieglitz schon seit seinem Abschied bei Trendy zusammen mit ihr am Spiel gearbeitet hätte. Nun scheint das Ganze aber endlich zu einem Ende gekommen zu sein.

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Auf Twitter verriet Susan Stieglitz, dass der Rechtsstreit außergerichtlich geklärt wurde. Über die genauen Details inklusive der Geldsumme behielt sie aber Stillschweigen. Ein früherer Tweet ihrerseits besagt allerdings, dass Trendy Entertainment angeblich 600 Millionen US-Dollar als Entschädigung gefordert hat. Eine Quelle auf Reddit, die angeblich direkten Kontakt zur Mitgründerin von Wildcard hat, haben sich die Parteien auf eine Entschädigung von 40 Millionen US-Dollar geeinigt.

Quelle: VG247

 

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