Armored Warfare – Story – Das ist die Hintergrundgeschichte des PvE-Modus

Jürgen Stöffel 1

Armored Warfare enthält eine Story und lässt euch im PvE-Modus als Söldner-Kompanie gefährliche Aufträge gegen skrupellose Terrorgruppen auf der ganzen Welt ausführen. Wir erklären euch, um was es in Obsidians Panzerspiel geht.

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Armored Warfare lässt euch ans Steuer zahlreicher mehr oder weniger moderner Panzer und damit könnt ihr nicht nur im PvP-Modus eure Mitspieler wegballern sondern auch im PvE-Modus gegen computergesteuerte Gegner kämpfen. Dies passiert aber nicht nur einfach so, Armored Warfare hat tatsächlich eine recht düstere Hintergrundstory, welche die Militäreinsätze und wild zusammengewürfelten Panzertruppen erklärt.

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Armored Warfare: Story – Die Welt im Chaos

Die Story von Armored Warfare spielt in den späten 2030er Jahren, also gut 20 Jahre in der Zukunft. Dies erklärt auch, warum nach wie vor mit Panzern und Granaten statt mit futuristischeren Waffensystemen gekämpft wird. Die Welt der Zukunft ist in Armored Warfare kein schöner Ort, denn zahlreiche Konflikte und Krisen wurden nicht gelöst sondern weiter eskaliert, so dass viele Wirtschaftssysteme danieder liegen, die NATO nur noch auf dem Papier existiert und die USA sich komplett aus der globalen Politik zurückgezogen haben.

Dafür randalieren weltweit diverse Splittergruppen, Terror-Truppen und nationalistische Milizen, die alle ihre Vision einer neuen Welt durchsetzen wollen und dabei vor kaum einer Schandtat zurückschrecken.

Alles zur Open-Beta von Armored Warfare

Söldnertruppen an die Macht!

Da die NATO - wie gesagt - kaum noch Macht hat und die nationalen Armeen den Feinden kaum noch Herr werden, wurde von den großen verbliebenen Nationen ein Pakt gegründet, der es privaten Militärorganisationen erlaubt, mit uneingeschränkten Mitteln gegen Feinde vorzugehen, solange die jeweilige Truppe einen offiziellen Auftrag der Pakt-Staaten vorweisen kann.

Dadurch entstanden in Windeseile zahlreiche Söldner-Unternehmen, die sich mit allem eindeckten, was der internationale Waffenmarkt hergab. Daher fahren einige Truppen mit hochmodernen Panzern wie den Leopard 2 oder dem T-14 Armata herum, während andere Truppen mit altem Gerümpel aus den 50ern Vorlieb nehmen müssen. Und da ihr eine solche Truppe in Armored Warfare verkörpert, erklärt Obsidian so auch recht elegant die unterschiedlichen Forschungsstufen eures Fuhrparks.

Die Feinde im PvE-Modus

Damit ihr nicht nur auf generische Feindpanzer im PvE-Modus ballert, haben die Entwickler diverse feindliche Gruppen entworfen, die euch in den PvE-Aufträgen begegnen. Bislang wurden lediglich zwei davon offiziell vorgestellt, laut den Entwicklern sind aber noch einige mehr geplant. Bislang gilt es allerdings, den rechten Milizionären von der ANP oder den Anarchisten von der PLM in den Hintern zu treten.

Die ANP – Armee der Nationalpatrioten – ist eine rechtsradikale Miliz aus dem Süden der USA, welche dort de Facto die Kontrolle übernommen hat und gegen so genannte „Feinde Amerikas“ vorgeht. Die ANP steht darüber hinaus in Kontakt mit anderen rechten Milizen auf der ganzen Welt. Die andere Feindfraktion nennt sich PLM – Project Liberty Militia. Dabei handelt es sich um eine aggressive Splittergruppe von linksradikalen Freiheitskämpfern, welche für eine vermeintlich bessere Welt kämpfen und dabei auch vor extremer Gewalt nicht zurückschrecken.

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