gamescom 2014: Assassin’s Creed Unity erscheint mit Mikrotransaktionen

Richard Nold 8

Mikrotransaktionen stehen zu Recht in der Kritik von vielen Spielern. Dennoch hat sich Ubisoft dazu entschieden, das umstrittene Wirtschaftsmodell auch im kommenden Assassin’s Creed Unity einzuführen. Warum, das verriet nun Senior Producer Vincent Pontibrand.

Trotz der heftigen Kritik, die es für Mikrotransaktionen in Spielen gibt, wird man nun auch in „Assassin’s Creed Unity“ in der Lage sein, für Echtgeld Ausrüstungsgegenstände zu kaufen, die man sonst hätte freispielen müssen. Laut Pontibrand seien diese Mikrotransaktionen jedoch nichts Negatives für das Spiel, da man sich dadurch keinen Vorteil erkauft, sondern nur ein wenig Zeit spart.

Ubisoft sei gewissermaßen dazu gezwungen neue Wirtschaftssysteme auszuprobieren, um im Wettbewerb mit der Konkurrenz bestehen zu können. Auch Companion-Apps und DLCs stünden heutzutage auf der Tagesordnung eines Entwicklerstudios. Ubisoft würde jedoch stets prüfen, ob ein neues Wirtschaftssystem auch Sinn für eine Spielemarke macht und diese nicht negativ beeinträchtigt.

Assassin\'s Creed Unity.

Quelle: IGN

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