Assassin's Creed Odyssey: Spieler werden von Hühnern terrorisiert

Marvin Fuhrmann

Es ist fast schon zur Tradition der großen Open World-Spiele von Ubisoft geworden: Immer gibt es irgendein Tier, das den Spielern direkt zum Launch ordentlich die Hölle heiß macht. Wie sich herausstellt, sind es in Assassin’s Creed Odyssey normalerweise friedliche Hühner.

Assassin’s Creed Odyssey ist ein absoluter Hit geworden. Ubisoft hat sich die Tugenden aus Origins geschnappt und weiter verbessert. Einen alten Fehler, den die moderneren Ubisoft-Spiele aber alle gemein haben, konnten sich die Entwickler nicht verkneifen. Denn auch in Assassin’s Creed Odyssey gibt es scheinbar harmlose Tiere, die schnell zur Plage für die Spieler werden können. Auf der Reise von Kassandra oder Alexios sind es eben Hühner, die die Spieler terrorisieren.

So schnell können Hühner zur Plage werden:

Wie verschiedene Threads im Reddit-Forum von Assassin’s Creed Odyssey sowie einige Videos zeigen, handelt es sich um ein Problem, das viele Spieler betrifft. Gerade in großen Kämpfen, die im Spiel schnell entstehen können, wenn man nicht leise vorgeht, mischen sich die eierlegenden Kämpfer ein. Dann haben die Spieler kaum noch eine Chance zu überleben und werden – wie im Video-Beispiel von User „OpenWorldGamer“ ganz einfach überrumpelt.

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Dennoch scheint das Ganze noch nicht die Ausmaße der Far Cry-Reihe angenommen zu haben. Egal, ob Adler, Dachse oder Truthähne: Hier gibt es immer ein Tier, das die Spielfigur einfach nur unbedingt tot sehen will. Wie sind deine Erfahrungen in Assassin’s Creed Odyssey mit Hühnern? Haben sich die gefiederten Schrecken auch schon auf dich gestürzt?

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