Assassin's Creed - Origins: Lootboxen wohl nur durch Ingame-Geld käuflich

Luis Kümmeler

Nach ersten Previews haben sich viele Spieler besorgt gezeigt, dass das neue Assassin’s Creed Origins verstärkt auf das kontroverse Lootbox-System setzen könnte. Der leitende Entwickler Ashraf Ismail hat dahin gehend nun aber Entwarnung gegeben und erklärt, dass besagte Kisten im Spiel nur mit Spielwährung erworben werden können.

Nur noch wenige Wochen ist es jetzt hin, bis Assassin’s Creed Origins erscheint. Das „Open World“-Spiel aus dem Hause Ubisoft Montreal machte dabei in den vergangenen Tagen aber eher Negativschlagzeilen, weil sogenannte Lootboxen auf diversen Bildern zu dem Spiel aufgetaucht waren. Wird auch Assassin’s Creed Origins dem modernen Trend oftmals kritisierter Microtransaktionen folgen? Wirst du im Handumdrehen an bessere Ausrüstungsgegenstände im Spiel kommen, wenn du nur ausreichend Echtgeld investierst? Nun, laut dem leitenden Entwickler Ashraf Ismail soll das nicht der Fall sein.

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Gegenüber der Webseite Eurogamer hat er versichert, dass Lootcrates in Assassin’s Creed Origins nur mit Ingame-Währung erworben werden können. Der Hintergrund: Besagte Kisten sollen Spielern, die sich besonders in wirtschaftlichen Aspekten betätigen und viel Gold anhäufen, eine Möglichkeit geben, an bessere Ausrüstungsgegenstände zu gelangen, die sonst nur durch actionreiches Gameplay erworben werden können. Wer sich nicht scheut, im Spiel gut gesicherte Feindeslager zu infiltrieren, soll entsprechende Items aber auch so erlangen dürfen.

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