Der Vorstand von Ubisoft geht davon aus, dass sich Assasinn's Creed: Origins schlechter als seine Vorgänger Unity und Black Flag verkaufen werden.

 

Assassin’s Creed: Origins

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Assassin’s Creed: Origins
Assassin's Creed Origins – Unser erster Eindruck von der E3 2017
Statt wie in der Vergangenheit jedes Jahr einen neuen Serienteil zu veröffentlichen, hat sich Ubisoft mit Assassin's Creed: Origins etwas mehr Zeit gelassen, um ein besseres und im besten Fall erfolgreicheres Spiel abliefern zu können. Ob das klappt, scheint jedoch ausgerechnet Ubisoft selbst zu bezweifeln.

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Im Zuge einer Finanzkonferenz für Investoren verrieten Ubisoft-Präsident Yves Guillemot und Finanzvorstand Alain Martinez, dass sie davon ausgehen, dass Origins sich schlechter verkaufen wird als Assassin's Creed Back Flag und Unity.

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Assassin's Creed: Die Geschichte aller Assassinen und Spiele

Grund für diese Annahme ist, dass das Spiel nach der Ankündigung wesentlich weniger Medienaufmerksamkeit genoss, als seine Vorgänger. Enttäuschend war der Auftritt von Assassin's Creed: Origins objektiv betrachtet jedoch nicht. Tatsächlich gehörte das Spiel zu den am meisten diskutierten Spielen der diesjährigen E3. Wie sich Assassin's Creed: Origins tatsächlich verkaufen wird, stellt sich am 27. Oktober 2017 heraus, wenn das Spiel für den PC, die PlayStation 4 und die Xbox One erscheint.