Batman Arkham Knight: Neuer Patch bringt nur wenige Verbesserungen

Marvin Fuhrmann

Wieder einmal ist ein Patch für die PC-Version von Batman: Arkham Knight erschienen. Aber wie die letzten Updates, bringt dieses nur wenige Verbesserungen mit sich und Fans müssen weiterhin auf ein Heilmittel für die katastrophale Umsetzung warten.

Batman: Arkham Knight im Video Test.

Batman: Arkham Knight gehört wohl für die meisten Spieler zu der größten Enttäuschung 2015. Und das nicht, weil das Spiel an sich schlecht ist. Sondern, weil die PC-Umsetzung einfach so vermurkst wurde, dass sie nur bei einer geringen Anzahl an Spielern ohne große Probleme läuft. Bei den anderen heißt es: Crash, Bugs und Framerate-Einbrüche. Immerhin versuchen die Macher das Debakel noch zu retten.

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Aber das ist offenbar mit nur wenig Erfolg gekrönt. Ein neuer Patch sollte Verbesserungen am RAM und VRAM bringen. Die Seite Eurogamer hat das Update einem Härtetest unterzogen und beide Versionen miteinander verglichen. Das Ergebnis: Die Unterschiede sind marginal. Auf einigen Karten mit 2 GB Videospeicher treten die Fehler weiterhin auf und machen Batman: Arkham Knight unspielbar.

Erste Rückerstattungen der PC-Version gestartet!

Aber auch die marginalen Änderungen bringen das Spiel nicht auf einen stabilen Kurs. Immer noch türmen sich die negativen Bewertungen auf Steam. Und die meisten Spieler werden bereits das Refund-System genutzt haben, um das Spiel zurückzugeben und ihr Geld wiederzubekommen. Fraglich bleibt, wie es in Zukunft mit Batman: Arkham Knight auf dem PC weitergeht. Eurogamer schreibt:

Es bleibt dabei: Batman: Arkham Knight bleibt eine komplette Überarbeitung des Videospeicher-Managements. Kleine, unbedeutende Änderungen bringen das Spiel nicht voran.

Quelle: Eurogamer

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