Battlefield 1: Das Wettersystem stellt euch vor Herausforderungen

Marvin Fuhrmann

In einem Blogpost erklären die Entwickler von Battlefield 1, wie sich das Wetter auf den Shooter auswirkt. Auf den Karten werdet ihr demnach verschiedenen Bedingungen begegnen, die euch allesamt vor neue Herausforderungen stellen. Wer auf dem Schlachtfeld nicht umdenken kann, wird in Battlefield 1 den Kürzeren ziehen.

Battlefield 1 - gamescom 2016 - Gameplay-Trailer.

Schon bald werden wir in die Beta von Battlefield 1 - und in ein paar Wochen auch endlich in die Vollversion - durchstarten können. Neben bombastischer Grafik, einer fast komplett zerstörbaren Umgebung und enorm großen Karten bietet Battlefield 1 aber auch ein - meist unterschätztes - Feature. Das dynamische Wetter wird euch nämlich alles abverlangen, wenn man den Entwicklern glauben darf.

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Dichter Nebel grenzt beispielsweise eure Sicht ein. Scharfschützen haben es dann schwerer, aus der Ferne effektiv zu agieren, und die Distanz für mögliche Sichtungen ändert sich. Nebel kann aus einer offenen Karte für eine bestimmte Zeit ein Nahkampfgebiet machen. Soldaten müssen ihre Bajonette aufpflanzen, ihre Schrotflinten in Anschlag bringen und sich auf unmittelbarere Begegnungen vorbereiten, bis der Nebel sich wieder auflöst.

Regen ändert zwar nicht die Sichtweite, stört und verzerrt aber, was ihr seht. Wenn ihr den Horizont nach Bedrohungen absucht, achtet ihr immer auf Bewegungen, aber strömender Regen erschwert das enorm. Diese Änderung der Sichtverhältnisse hat auch Einfluss auf das Fliegen. Der Regen zwingt euch dazu, vorsichtiger zu sein, wenn ihr euch in der Nähe von Bergen oder in geringer Höhe befindet.

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„Extremes Wetter wie der Sandsturm, der auf Karten wie der Wüste Sinai aufziehen kann, schränkt nicht nur eure Sicht ein. Fliegen wird nahezu unmöglich, und Flugzeuge in der Luft müssen landen. Das bedeutet jedoch nicht, dass man nicht lernen könnte, all das zu kompensieren – fähige Spieler, die die Karte kennen, können durchaus versuchen, die schlechte Sicht taktisch auszunutzen.

Quelle: Battlefield Blog

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