Vor ein paar Tagen häuften sich Klagen von Battlefield-Spielern, die unberechtigterweise aus dem Spiel gebannt wurden. Grund dafür sei ein Exploit der Anti-Cheat Software von EA namens FairFight.

 
Battlefield 4
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Laut des BF4DB-Forums sei dieser Exploit für fälschlicherweise ausgelöste Bans einer bisher unbekannten Anzahl von Leuten verantwortlich, einschließlich Streamern, Mitarbeitern von Anti-Cheat-Communities uvm. Neben Battlefield 4-Spielern, sind offenbar auch Gamer aus Battlefield 1 betroffen.

Immerhin gerechtfertigt werden auch viele Spieler in PUBG gebannt:

PlayerUnknown's Battlegrounds auf der Xbox One (4K-Trailer)

“Wir haben festgestellt, dass diese Bans keine typischen FairFight-Bans sind. Der betreffende Spieler erhält möglicherweise eine E-Mail mit der Information, dass sein Battlefield 4-Konto gegen die Nutzungsbedingungen verstößt und dass sein Zugriff aufs Spiel für eine bestimmte Zeit blockiert ist. Einige andere, die gesperrt wurden, haben diese E-Mail nicht erhalten“, so der User Sovereign_Skies.

Glücklicherweise sollen die besagten Bans nicht in ein Zurücksetzen der Gamer-Stats resultieren und einige Spieler sollen weiterhin problemlos Server betreten und auf ihnen spielen können. Lediglich ein Teil derer, die eine E-Mail erhalten haben, sind vom Spiel ausgeschlossen.

In der Zwischenzeit kannst du dir hier durchlesen, wie du den Kolibri in Battlefield 1 freischaltest:

Solltest du auch zu den ungerechtfertigt gebannten Spielern gehören, kannst du u. a. EA über ein Kontaktformular sowie direkt via AccountDisputes@ea.com oder lets_talk@ea.com kontaktieren. Die Bans aller Betroffenen sollen dementsprechend ungültig gemacht werden.

Mittlerweile ist sich auch EA über den Exploit bewusst, doch bisher ist nicht bekannt, ob das Problem gepatcht wurde.