Battlefield 5: Streamer mag das Spiel, wird dafür gehasst

André Linken

Stell dir vor, du wirst gehasst, nur weil du ein bestimmtes Spiel magst und es öffentlich zugibst. Genau passiert gerade einem bekannten Streamer.

Es handelt sich dabei um „AKA-ART“, der sich vor allem in der Shooter-Szene im Allgemeinen sowie der Battlefield-Community im Allgemeinen einen Namen gemacht hat. Vor kurzem erhielt er vom Publisher Electronic Arts bereits vorab ein Testmuster des Shooters Battlefield 5 und durfte es somit vor den meisten anderen Fans spielen. Das alles ist für sich gesehen noch keine Besonderheit, da einige YouTuber und Streamer mit Vorabzugängen oder Testmustern von Spielen ausgestattet werden.

Wir nennen die fünf Gründe, warum du dich auf Battlefield 5 freuen kannst.

5 Gründe, warum du dich auf Battlefield 5 freuen kannst.

Allerdings hielt AKA-ART seine Meinung über das Spiel keinesfalls zurück und erklärte ganz öffentlich, dass ihm Battlefield 5 ziemlich gut gefällt. Genau das löste jedoch einen gewaltigen Shitstorm aus, mit dem der Streamer im Vorfeld wohl nicht wirklich gerechnet hat.

Wie bei Reddit.com zu lesen ist, werfen ihm viele Mitglieder der Community vor, von Electronic Arts „gekauft“ worden zu sein und nur deshalb so positiv über das Spiel spricht. Teilweise sprang ihm der blanke Hass in den zahlreichen Kommentaren entgegen.

Diese verrückten Dinge sind Streamer während einer Live-Übertragung passiert.

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15 verrückte Dinge, die Spielern während eines Streams passiert sind.

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AKA-ART selbst weist diese Vorwürfe jedoch weit von sich: Er habe bereits bei Battlefield 1 ein Vorabexemplar von Electronic Arts erhalten und das Spiel damals sehr kritisch beurteilt. Im aktuellen Fall habe es keinerlei Sponsoring oder anderweitige Zuwendungen seitens des Publishers gegeben. Sein Urteil entspringe seiner ehrlichen und persönlichen Meinung.

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