BioShock 4: Hinweise auf die lang ersehnte Fortsetzung

Marvin Fuhrmann

Dass sich die Spieler da draußen BioShock 4 wünschen, dürfte wohl jeder wissen oder zumindest ahnen. Bislang gab es allerdings nur dürftige Hinweise auf die Fortsetzung. Dies ändert sich nun dank einem Bericht der Seite Kotaku, der schon über die Fortsetzung spricht.

Die Website Kotaku berichtet, dass sich BioShock 4 bereits in Arbeit befindet. Dies entnimmt sie einigen Aussagen von ehemaligen Hangar 13-Mitarbeitern, die mittlerweile bei einem geheimen Projekt untergekommen sind. Wie das aber mit solchen Projekten ist, kam die vermeintliche Wahrheit nun doch ans Licht. Bereits seit einigen Monaten – womöglich auch Jahren – soll 2K mitsamt einem geheimen Entwicklerstudio an einer Fortsetzung von BioShock sitzen.

Wie gut BioShock Infinite war, zeigt dir unser Test-Video: 

Bioshock Infinite - Der Test.

So wäre es nach einer großen Entlassungswelle bei Hangar 13 dazu gekommen, dass Teile der Belegschaft zu einem anderen Projekt abgezogen wurden. Intern hieß das Projekt „Parkside“ und durfte unter den Mitarbeitern nicht besprochen werden. Die Mitarbeiter von Hangar 13 haben zuletzt an Mafia 3 mitgearbeitet, was durchaus seine Reize hatte, aber bei den Fans nicht an die alten Ableger anknüpfen konnte.

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Die wichtigsten First-Person-Shooter der Videospielgeschichte.

Die Aussagen der Mitarbeiter können natürlich zum jetzigen Zeitpunkt nicht belegt werden. Einzig einige Geschehnisse der letzten Jahre könnten die Behauptungen stützen. So wurde 2013 der Gears of War-Entwickler Rod Fergusson von 2K eingestellt. Er sollte an einem geheimen Projekt für ein Studio in der Bay Area von Kalifornien arbeiten. Bislang haben sich weder Studio noch Publisher zu den Gerüchten rund um BioShock 4 geäußert.

Änderung vom 16.04.2018:

In der Originalmeldung hatten wir geschrieben, dass ehemalige Mitarbeiter von Deck 13 wohl am neuen BioShock-Teil arbeiten würden. Kotaku berichtet jedoch, dass es sich um ehemalige Mitarbeiter von Hangar 13 handelt. Beim Publisher handelt es sich zudem nicht um Take-Two, sondern um 2K.

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