Ken Levine: Nächstes Spiel ohne lineare Erzählweise

Annika Schumann 4

Ken Levine, der vor allem für die recht lineare BioShock-Reihe bekannt ist, äußerte sich auf der GDC zu einer ebensolchen Handlung in Spielen. Er sei der Meinung, dass die lineare Erzählweise eine Mauer zwischen Spielern und Entwicklern aufbauen würde und dies nicht gut sei. Deshalb wird sein neuer Titel auf eine solche Erzählweise verzichten.

Levine gab an, dass eine lineare Handlung in Spielen die Entwickler dazu bringen würde immer noch etwas Größeres erschaffen zu müssen. Das führt dazu, dass die Entwicklungszeit viel länger andauert und die Kosten ansteigen. Außerdem ist er der Meinung, dass offene Spiele – im besten Fall ohne ein Ende – für eine Kommunikation zwischen Spielern und Entwicklern sorgen und sich die Spiele somit permanent verbessern können.

Von daher würde er ein Spiel bevorzugen, dass die Geschichte des Titels vom Spieler in einer nicht linearen Weise ausgelöst wird. Das ist auch der Plan für sein neues kommendes, noch unbekanntes Spiel.

Bioshock Infinite Launch Trailer.

Quelle: Eurogamer

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