Borderlands: Streit zwischen Ex-Claptrap-Sprecher und Gearbox CEO geht in die nächste Runde

Marvin Fuhrmann

Nachdem der ehemalige Claptrap-Sprecher den CEO von Gearbox beschuldigt hat, ihn körperlich vor einigen Jahren angegriffen zu haben, geht er nun ins Detail. Um Borderlands 3 entsteht nun eine Schlammschlacht, die den Release des Shooters etwas trüben könnte.

Randy Pitchford, der CEO von Gearbox, die aktuell an Borderlands 3 arbeiten, ist unter Beschuss. Grund dafür ist die Beziehung zu David Eddings, seines Zeichens ehemaliger Gearbox-Mitarbeiter und Sprecher von Claptrap im ersten Borderlands. Viele hatten gehofft, dass Eddings zurückkommt, um die Blechdose in Borderlands 3 zu sprechen, doch das ist nicht der Fall. Angeblich würde Eddings noch Geld von Gearbox bekommen und fordert zudem eine Entschuldigung für einen Vorfall 2017.

Gameplay aus Borderlands 3.

Borderlands 3 - Gameplay Reveal Event Trailer.

Damals soll Pitchford ihn in der Lobby eines Hotels während der Games Developers Conference kraftvoll geschubst haben, sodass Eddings sich Rippen geprellt haben soll. Eddings hatte Pitchford auf ein Gerücht angesprochen, das besagte, dass Gearbox verkauft werden soll und jemand bereits nach Preisen für das Unternehmen fragt. Das hatte Eddings von zwei unterschiedlichen Quellen gehört. Als er in seiner Funktion als Vice President of Business nichts davon wusste, hat er Pitchford darauf angesprochen.

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Da Eddings seine Quellen nicht verraten wollte, soll es dann zu dem Übergriff gekommen sein. Gearbox-Mitgründer Landon Montgomery hat diesen Vorfall gegenüber USGamer bestätigt. Bisher hat sich Pitchford seit den Anschuldigungen rund um diesen Vorfall nicht mehr gegenüber dem Ex-Borderlands-Mitarbeiter auf den sozialen Medien geäußert.

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