Unbedingt nachholen: Die 40 besten Indie-Spiele 2014 (Teil 2)

Kristin Knillmann 11

Während das AAA-Jahr 2014 nicht ganz so stark war wie die Jahre zuvor, glänzte im letzten Jahr die Indie-Szene ganz besonders. Am Anfang der Woche habe ich euch einen Teil der 40 besten Indie-Spiele 2014 vorgestellt, heute gehe ich in die zweite Runde. Diese Titel solltet ihr unbedingt noch nachholen:

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Hier geht es zu Teil 1 der besten Indie-Spiele 2014!*

Nidhogg

Nidhogg - Trailer.

Seit Nidhogg muss man Meinungsverschiedenheiten nicht mehr ausdiskutieren, man kann sie jetzt einfach digital ausfechten. Fechten im wortwörtlichen Sinne, denn hier passiert eigentlich nichts anderes als dass sich zwei Figuren samt Degen gegenüberstehen und den jeweils anderen aus dem Bildschirm drängen müssen. Das Spektakel geht über mehrere Szenen - auf beiden Seiten, links und rechts, braucht es mehrere Bildschirme bis man beim fulminanten Ende angekommen ist und die Partie gewinnt. Simpel - und doch so effektiv.

Nidhogg
Entwickler: Messhof
Preis: 9,99 €

Crypt of the Necrodancer

Crypt of the Necrodancer - Early Access Launch Trailer.

Musikspiele haben einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Vor allem dann, wenn der Soundtrack nicht so austauschbares Zeugs ist, sondern von Danny Baranowsky (Super Meat Boy, The Binding of Isaac) höchstpersönlich stammt. Und ganz ganz ganz doll auch dann, wenn ich nicht mal wieder nur im x-ten abstrahierten Hochglanz-Setting spiele, sondern wie bei Crypt of the Necrodancer durch nen feinen Pixel-Dungeon crawle und Monster im Takt der Musik bekämpfe. Wenn ich dann noch Audiosurf-like meine eigenen MP3s (damn you, Spotify) ins Spiel laden kann, gehört der Titel verdammt noch mal auf die Liste der besten Indie-Spiele des letzten Jahres.

Crypt of the NecroDancer
Preis: 14,99 €

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