Call of Duty - Black Ops 4: Basketballer verpatzt Sponsoring für Shooter

Michael Sonntag

Als aufstrebender Basketball-Star ist DeAndre Ayton sehr gefragt bei Unternehmen, die nach Sponsoring-Kandidaten für ihre Produkte suchen. Dass er darin aber noch nicht so viel Übung hat, musste der Publisher von Call of Duty: Black Ops 4 jetzt auf extreme Weise lernen.

An sich konnte Ayton bei diesem Sponsoring nicht viel falsch machen. Activision schickte seinem Agenten die Bedingungen für den Post, mit dem der Basketballer für das neue Black Ops 4 werben sollte. Auf dem Bild sollte er zunächst vor einem großen Logo zu sehen sein. Check!

Was den Inhalt angeht, schrieb der Publisher: „Alles, was er tun muss, ist #BlackOps4 und #CallofDutyPartner zu taggen, den Rest kann er mit eigenen Worten formulieren.“ Aber anstatt das zu tun, veröffentlichte Ayton einfach Wort für Wort die Anweisung von Activision.

Zwar wurde der Fehler sofort danach korrigiert, aber der Twitter-User Fork Parker konnte das Original glücklicherweise speichern. Im finalen Post steht jetzt: „Hatte gestern eine tolle Zeit mit der Black Ops 4-Crew. Danke, dass ihr mich als Call of Duty-Partner habt.“ Die Frage ist allerdings, wie lange das noch so sein wird.

Sie haben sehr viel Einfluss, aber manchmal auch sehr wenig Ahnung:

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23 absurde Beispiele, warum Influencer keine Werbung machen sollten.

Es ist schwierig zu sagen, ob der Fehler durch ein Missverständnis zwischen Ayton und seinem Agenten zustande kam oder einfach dadurch, dass der Basketballer für einen Moment nicht nachgedacht hat. Lustig ist es alle Mal und vielleicht funktionierte die Werbung dadurch noch besser. Oder was denkst du? Sag uns deine Meinung!

(Was jetzt nicht heißen soll, dass du die Worte „Uns deine Meinung“ sagen sollst.)

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