Call of Duty - Infinite Warfare: Niedrige Verkaufszahlen auch in den USA

Marvin Fuhrmann 18

Nachdem bereits die Verkaufszahlen von Call of Duty: Infinite Warfare in Großbritannien im Keller waren, sieht es nun in den USA auch nicht besser aus. Dort hat sich der Vorgänger Black Ops 3 ebenfalls deutlich besser verkauft als der neue Teil der Call-of-Duty-Reihe.

Call of Duty: Infinite Warfare im Test.

Call of Duty: Infinite Warfare hat keinen einfachen Stand bei den Spielern. Im Vorfeld hat es bereits zahlreiche Dislikes und Buhrufe aus der Community gegeben, als der erste Trailer zum Spiel gezeigt wurde. Das Ganze hat sich auch nicht verbessert, als der große Konkurrent mit Battlefield 1 auf die Bildfläche trat und zahlreiche Gamer begeisterte.

Infinite Warfare im Test: Zukunft ist Vergangenheit *

Und nun könnte sich dieses Gefühl auch in den Verkaufszahlen von Call of Duty: Infinite Warfare niederschlagen. Nachdem bereits die Zahlen in Großbritannien deutlich niedriger waren, als noch beim Vorgänger Black Ops 3, zeichnet sich dieses Bild nun auch in den USA ab. Die CNBC berichtet, dass Infinite Warfare nur etwa halb so oft verkauft wurde, wie noch der direkte Vorgänger.

Dabei geht es allerdings um die Retail-Fassungen von Call of Duty: Infinite Warfare, die von den Spielern im Laden erworben wurden. Digitale Käufe, die in den letzten Jahren immer weiter auf dem aufsteigenden Ast wiederzufinden sind, werden nicht einberechnet. Von daher wird es schwer, eine genaue Zahl der Verkäufe von Call of Duty: Infinite Warfare zu nennen. Allerdings hält sich der düstere Eindruck seit dem Release weiter. Hoffen wir, dass offizielle Verkaufszahlen bald das Gegenteil bezeugen.

Quelle: CNBC

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