Russen, Aliens, Terroristen: Die absoluten Klischeefeinde in Shootern

Richard Benzler 2

Um diesen Zyklus des Mittelmaßes zu durchbrechen, müssten Studios, die sich aus ihrer Comfort Zone wagen und ausgetretene Pfade verlassen (Titanfall 2 – anyone?), vom Käufer finanziell bestätigt werden. Nur so können sowohl Publisher, als auch Entwickler dazu ermutigt werden, mehr Zeit und Geist in ihre Storys zu investieren. Die Filmbranche macht es bereits in unregelmäßigen Abständen vor: Anomalien wie Deadpool oder Mad Max: Fury Road haben entgegen aller Vorhersagen ihr Publikum gefunden.

Aber kommen wir zurück zur Ausgangslage. Mit den gesammelten Daten wollen sich die beiden Forscher nun einer anderen Frage widmen: Inwiefern haben die uns vorgesetzten Gegner Einfluss auf unsere persönliche Feindbild-Entwicklung? Schreib uns deine Thesen doch in die Kommentare!

Den gesamten Forschungsbericht kannst Du im Pressebereich der Universität Oxford einsehen.

PS: Wenn Forscher Shooter paraphrasieren, klingt das ziemlich kurios:

„In First Person Shootern geht es um einen - mit einer Waffe ausgerüsteten – Spieler, der danach strebt, einen Feind zu vernichten.“

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