Mit Call of Duty: Infinite Warfare führt Infinity Ward zwei neue Schwierigkeitsgrade ein. Damit euch der Ausflug in das Sonnensystem auch ja nicht zu einfach wird, könnt ihr im „Specialist“- oder „YOLO“-Modus herausfinden, was die Schwierigkeit „Realistisch“ doch für ein Ponyhof war.

 

Call of Duty: Infinite Warfare

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Call of Duty: Infinite Warfare

Ihr sucht nach einer echten Herausforderung? Call of Duty: Infinite Warfare bietet euch zwei richtige Herausforderungen in Form von Schwierigkeitsgraden. Wollt ihr wissen, auf was ihr euch hier einstellen könnt, lest unseren Artikel zu CoD Infinite Warfare. Zudem geben wir euch hier Tipps, um Specialist und YOLO in einem Stück absolvieren zu können.

Seht hier Beta-Gameplay von Infinite Warfare:

Call of Duty - Infinite Warfare: Beta-Gameplay.

Call of Duty - Infinite Warfare: Schwierigkeitsgrade in der Übersicht

Wie üblich wird CoD Infinite Warfare wieder mehrere Schwierigkeitsgrade bieten. Allen voran könnt ihr die Einzelspieler-Kampagne in leicht, normal und schwer durchspielen. Je nach eurer Entscheidung teilen die Gegner einen größeren Schaden aus bzw. ist eure Verteidigung höher oder niedriger. Auch die Anzahl an herumliegenden Waffen und Munition reduziert sich, je schwieriger das Spiel ist:

  • Rekrut (leicht)
  • Soldat (normal)
  • Söldner (schwer)
  • Veteran (sehr schwer)

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Habt ihr euch die Erfolge von Infinite Warfare aufmerksam durchgelesen, wird dem einen oder anderen bereits aufgefallen sein, dass es nur eine Trophäe dafür gibt, das Spiel auf „Veteran“ durchzuspielen. Allem Anschein nach gibt es also keinen Erfolg für die beiden neuen Schwierigkeitsgrade. So könnt ihr sie in Ruhe ausprobieren.

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„Specialist“ und „YOLO“ im Detail mit Tipps

Der „Specialist“-Modus ist für Spieler gedacht, die eine wirklich realistische Spielerfahrung suchen. Der Schwierigkeitsgrad ist noch nicht von Anfang an verfügbar, sondern wird erst dann freigeschaltet, wenn ihr die Einzelspieler-Kampagne auf einer beliebigen Schwierigkeit durchgespielt habt. Im Endeffekt handelt es sich hierbei um die realistische Schwierigkeit - abgesehen von ein paar Änderungen:

  • Die Gesundheit wird nicht regeneriert.
  • Nutzt auf jeden Fall die gegebene Deckung im Spiel aus, um euch vor Treffern zu schützen.
  • Wollt ihr euch heilen, müsst ihr nach Nano-Shots suchen und diese anwenden. Ihr findet jedoch nicht viele von ihnen in den einzelnen Missionen.
  • Eure Ausrüstung kann Schaden nehmen. Besonders Helme werden beschädigt und werden nicht automatisch wieder funktionsfähig.
  • Tauscht die Ausrüstung daher aus, sobald sie kaputt sind. Macht ihr dies nicht, tragt ihr keinerlei Ausrüstung und könnt schneller Schaden nehmen.
  • Zudem habt ihr nur wenige Slots, auf die ihr Ausrüstungsgegenstände legen könnt. Ihr könnt also nicht zu viel tragen.
  • Beachtet dabei, dass Helme und auch Nano-Shots jeweils einen Platz einnehmen.
  • In diesem Modus ist es enorm wichtig, wo ihr getroffen werdet. Schießt euch ein Gegner auf die Arme, beeinflusst das eure Zielgenauigkeit. Zudem habt ihr Probleme, Ausrüstung zu nehmen und braucht dafür länger.
  • Steckt ihr aber Treffer in euren Beinen ein, bewegt ihr euch langsamer.
  • Zudem können euch Gegner eure Waffen aus den Händen schießen. Das gilt aber auch für euch. Habt ihr wenig Munition dabei, solltet ihr diese Methode bevorzugen.
YOLO bedeutet so viel wie „You Only Live Once“, also „Du lebst nur einmal“ und dieses Motto ist auch schon die Beschränkung des Modus. Es ist ein Permadeath-Modus, bei dem ihr beim Tod sofort wieder alles von vorn spielen dürft. Sobald ihr die Kampagne im „Specialist“-Modus durchgespielt habt, schaltet ihr YOLO frei.

Sobald wir Zeit hatten, das Spiel in den Modi spielen zu können, verraten wir euch an dieser Stelle Tipps.

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