Activision und der Entwickler Sledgehammer Games haben den Start der Mikrotransaktionen im Shooter Call of Duty: WW2 kurzfristig verschoben.

 

Call of Duty: WW2

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Call of Duty: WW2

So fängt der Shooter Call of Duty: WW2 an.

Call of Duty: WW2 – Die ersten 11 Minuten

Ursprünglich sollte der Startschuss bereits am 14. November 2017 fallen - doch es geschah nichts. Mittlerweile hat sich der Support von Activision offiziell zu Wort gemeldet, um die Lage zu (er)klären. Demnach müssen sich die Spieler noch bis zum 21. November gedulden, ehe sie echtes Geld in Call of Duty: WW2 ausgeben können.

Ab dem besagten Tag kannst du mithilfe Ingame-Währung COD Points Loot-Boxen kaufen. Diese enthalten verschiedene Extras, die aktuellen Planungen zufolge jedoch ausschließlich kosmetischer Natur sein sollen. Die Ingame-Währung erhältst du jedoch nur dann, wenn du sie für echtes Geld kaufst. Allerdings kannst du alternativ Loot-Boxen auch durch das Abschließen von Multiplayer-Partien sowie täglichen Herausforderungen erlangen.

Das hier sind alle Erinnerungen und Heldentaten aus der Kampagne von Call of Duty: WW2.

Call of Duty - WW2: Versehentlich mehr XP seit Launch

Übrigens: Wenn du eine der digitalen Versionen von Call of Duty: WW2 gekauft hast, erhältst du pünktlich zum 21. November 1.100 COD Points auf deinem Konto gutgeschrieben. Ob die Verschiebung der Mikrotransaktionen etwas mit der aktuellen Kontroverse in Star Wars Battlefront 2 zu tun hat, ist allerdings nicht bekannt.