Wenn du in Call of Duty: WW2 hauptsächlich auf Scharfschützengewehre setzt, könntest du in nächster Zeit deutlich mehr Probleme im Online-Modus bekommen. Denn die Entwickler haben ein Update für den Shooter parat, der eine bestimmte Technik deutlich schwerer macht.

 

Call of Duty: WW2

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Call of Duty: WW2

Seit dem ersten Call of Duty gibt es ein geteiltes Lager in der Community des Shooters. Hierbei geht es um ein Feature, das sehr umstritten ist, sich aber immer wieder in jedem neuen Ableger finden lässt. Das sogenannte Quickscoping bedeutet, dass Scharschützen besonders schnell anlegen und noch bevor sie durch das eigentliche Visier ihrer Waffe schauen, abdrücken und den Gegner treffen. Auch in Call of Duty: WW2 ist diese Technik bislang weit verbreitet.

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Das könnte sich in den kommenden Wochen ändern. Denn die Entwickler von Call of Duty: WW2 haben einen Patch veröffentlicht, der Quickscopen schwerer macht. Der Grund dafür sind die ADS-Zeiten (aim down sight), die drastisch erhöht wurden. So dauert es nun länger, bis der Punkt beim Anvisieren erreicht wird, an dem man von Quickscopen sprechen kann. Die Technik erfordert nun also mehr Timing und Skill und ist damit für neue Spieler also beinahe unmöglich.

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Jedoch könnte es durchaus sein, dass diese Änderungen nicht ewig bleiben. Der Online-Part von Call of Duty: WW2 verändert sich ständig durch neue Updates. Sollte die Community gegen diese Änderung rebellieren oder feststellen, dass Quickscoping nun unmöglich geworden ist, könnten die Entwickler wieder zurückrudern.

Marvin Fuhrmann
Marvin Fuhrmann, GIGA-Experte.

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