Trevor „Trev“ Lindgren ist ein kompetitiver Call of Duty-Spieler, der noch bei seinen Eltern wohnt. Da seine Streams seine Mutter störten, musste sich der Spieler einen neun Ort zum Zocken suchen. Es gab für ihn nur eine Lösung – sein Auto.

 

Call of Duty: WW2

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Call of Duty: WW2

In der kompetitiven Call of Duty-Szene ist Trevor „Trev“ Lindgren zu einer kleinen Bekanntheit geworden. Das liegt jedoch nicht nur an seinen Fähigkeiten im Spiel, sondern auch an dem ungewöhnlichen Streaming-Ort, den er sich zwangsweise suchen musste. Denn der 22-jährige Gamer lebt noch mit seinen Eltern zusammen. Da sich seine Mutter von der Lautstärke seiner Streams gestört gefühlt hat, musste sich Lindgren einen neuen Ort außerhalb des Hauses suchen. Und da blieb für ihn nur eine Wahl: sein Auto.

Wir haben im Video die ersten 11 Minuten von Call of Duty: WW2 angezockt: 

Call of Duty: WW2 – Die ersten 11 Minuten

So baute er seinen PC, Monitor, seine PlayStation 4 und seinen Schreibtisch im Rücksitz seines Mitsubishi Lancer GTS auf und nahm so am 26. November am Call of Duty World League 2K Series Tournament teil.

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Für diese ungewöhnliche Aktion bekam der junge Spieler viel Aufmerksamkeit geschenkt – sowohl von der Community, als auch von professionellen CoD-Spielern, die sehen wollten, wie sich jemand in einer solchen Situation schlagen würde.

In einem Interview mit Dexerto äußerte sich Lindgren zur Aktion. Auf die Frage hin, ob er in Zukunft noch einmal aus seinem Auto streamen würde, erklärt er: „Ich werde jeden Tag der Woche aus meinem Auto streamen, bis ich in meine eigene Wohnung ziehe.“

Hast du auch schon einmal an einem ungewöhnlichen Ort gezockt?