Catherine: Dritte Romanze des PS4-Remakes sorgt für Ärger

Marvin Fuhrmann

Catherine kommt zurück! Die Entwickler bei Atlus haben ein komplettes Remake der Puzzle-Dating-Sim angekündigt. Doch schon jetzt sorgt das PS4-Remake für Kopfzerbrechen und Bauchschmerzen bei den Fans. Der Grund: Der neue Trailer, der vermutlich einen LGBT-Charakter zeigt.

Der ominöse Trailer zu Catherine: 

Catherine: Trailer zum PS4-Remake.

Catherine ist ein absoluter Geheimtipp, der zu seiner Zeit auf PS3 und Xbox 360 veröffentlicht wurde. In der Dating-Sim mit Puzzle-Elementen übernimmst du die Rolle von Vincent, der sich zwischen seiner aktuellen Freundin Katherine und seiner neuen Flamme Catherine entscheiden muss. Zwischendurch werden er und die restliche Bevölkerung noch von mysteriösen Träumen geplagt, die leicht tödlich enden können. Entwickler Atlus hat nun angekündigt, dass das Spiel als PS4- und PS-Vita-Remake seine Rückkehr feiern soll.

Alles zu Catherine

Was eigentlich Grund zur Freude macht, sorgt bei den eingefleischten Fans für Magenschmerzen. Denn der neue Trailer zeigt eine weitere Romanze von Vincent, die mit dem Remake von Catherine ins Spiel kommt. Diese Dame wird offenbar Rin heißen. In den letzten Sekunden des Trailers offenbart Rin ihren Intimbereich gegenüber Vincent. Dieser reagiert schockiert, was bei vielen Usern die Vermutung hervorruft, dass Rin ein Transgender ist. Auf der offiziellen Seite zu Catherine: Full Body (die zum Zeitpunkt der News nicht mehr erreichbar war) ein LGBT-Symbol für den Start des Trailer-Players genutzt, was ebenfalls darauf schließen lässt.

Jedoch glauben nur wenige, dass Atlus mit dem LGBT-Charakter im Catherine-Remake gut umspringen wird. Viele befürchten, dass Rin ein Charakter wird, an dem die meisten Spieler ihre negativen Emotionen auslassen können. Schon im Original-Catherine gab es einen Transgender-Charakter. Erica, die Bedienung des Diners, in dem Vincent häufig seine Zeit verbringt, wurde beispielsweise im Abspann unter ihrem männlichen Namen Eric aufgeführt. Dies führte damals schon zu einem Aufschrei in der LGBT-Community, die darin einfach nur einen billigen „Twist“ sahen.

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