Cold Mercury

Jonas Wekenborg

Es ist ja nicht so, dass das schwedische Entwicklerteam von Starbreeze nicht wüßte, wie man einen soliden Shooter auf die Beine brächte.

Nein, es ist wohl eher der allerletzte Feinschliff, der den Spielen der Schweden fehlt. Zuletzt bekamen wir mit „Syndicate“ einen Batzen vorgesetzt, der zwar gut, aber gleichzeitig auch irgendwie egal war. Ähnliches galt für „The Chronicles of Riddick“, in dem wir zwar einen ziemlichen guten Third Person Shooter geboten bekamen, aber doch das gewisse Etwas vermisst wurde.

Nun wagen sich die Schweden von Starbreeze auf einen neuen Markt: Free to Play. Mit ihrem Debut „Cold Mercury“ transferieren sie ihre gesamte Erfahrung auf dem Shooter-Genre auf einen Markt, der bislang hauptsächlich Action- und Mehrspieler-Rollenspiele gesehen hat. Der Markt nehme zwar beständig zu, doch könnte genau hier der erhoffte Erfolg des Studios liegen.

Über „Cold Mercury“ ist bisher nicht viel bekannt. Der Name. Das Model. Dass der Merkur an sich ein verdammt kalter Planet ist, gibt demnach auch keine Rückschlüsse auf das Spielgeschehen an sich. Vermutungen gehen in Richtung Third Person Shooter in einem Science Fiction Setting auf dem Eisplaneten. Das Ganze transferiert auf einen Mehrspieleraspekt könnte ein interessanter Titel werden. Bislang aber nur Spekulationen.

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