Counter Strike - Global Offensive: Valve richtet sich nach Wettskandal an Pro-Gamer

Nils Lassen

In letzter Zeit gab es leider einige Skandale um Pro-Gamer von Counter Strike: Global Offensive. Nach dem letzten Wettbetrug richtet sich Valve nun offiziell an die eSports-Gemeinde.

Zuletzt berichteten wir über einen Wettbetrug, der im Zuge eines Pro-Matches zwischen iBUYPOWER und Netcode Guides stattgefunden hat. Daraufhin hat Valve schon mehrfach die Ban-Keule geschwungen und diverse Pro-Gamer aus ihrem „Amt“ enthoben.

Jetzt richtet sich der Entwickler von Counter Strike: Global Offensive in einer offiziellen Stellungnahme an die eSportler. Darin werden Pro-Gamer aufgefordert unter keinen Umständen an Wetten rund um CS:GO teilzunehmen, sensible Informationen preiszugeben oder sich mit Leuten aus der Wettbranche zusammenzuschließen.

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eSportler, sowie deren Teamkollegen, sonstigen Mitarbeitern und Veranstalter von Counter-Strike-Events haben nämlich Insider-Informationen, die eine Wette unfair machen könnten. Sollten diese Informationen preisgegeben werden, wird es Konsequenzen für das Team geben. Deswegen sollte niemand, der zur Zeit oder in Zukunft etwas mit Counter-Strike-Events am Hut hat, an dazugehörigen Wetten teilnehmen.

Gerade als Pro-Gamer habe man die Verantwortung eines Botschafters, der Counter Strike an die Fans und Außenwelt vermittelt und auch repräsentiert, so Valve.

Quelle: Offizielle Homepage

Wenn ihr sehen wollt, wie Niklas sich im 360-No-Scope-Duell mit einem Pro-Gamer geschlagen hat, schaut euch die neue Folge GIGA Glorious an:

GIGA Glorious: Noob vs. Pro - Das CS:GO-Duell.

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