In Großbritannien müssen sich zwei Männer aufgrund ihrer Machenschaften im Bereich der CS:GO-Wetten verantworten. Laut Anklage haben sie unrechtmäßiges Glücksspiel beworben und sogar Minderjährige dazu aufgerufen, an den Wetten teilzunehmen.

 

Counter-Strike: Global Offensive

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Die Wettskandale rund um Counter Strike: Global Offensive scheinen aktuell nicht mehr abreißen zu wollen. Nachdem einige Youtuber mit dubiosen Gambling-Seiten in Verbindung gebracht wurden und dafür ordentlich Schelte von den Fans kassiert haben, geht ein Fall nun vor das englische Gericht. In Birmingham wird zurzeit der Fall zweier Männer verhandelt.

Die beiden Männer, die aus Essex stammen, sollen CS:GO-Wetten angepriesen haben, die offenbar nicht mit dem Gesetz konform waren. Zudem wird einem der beiden vorgeworfen, direkt Kinder zum Wetten auf den entsprechenden Seiten aufgerufen zu haben. Der Fall wurde bereits am vergangenen Freitag in Birmingham begonnen, aber vorerst bis zum 14. Oktober 2016 ausgesetzt.

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Die britische Glücksspielkommission hat in den letzten Monaten verstärkt ihren Fokus auf Videospielwetten gelegt. Die Organisation schätzt, dass sich der weltweite Wert dieser Geschäfte bei etwa vier Milliarden Pfund liegt. Zudem werden mittlerweile Warnungen an britische Eltern herausgegeben, die verstärkt auf diese Machenschaften hinweisen. Man darf gespannt sein, wie sich dieser Rechtsstreit auf die Wetten mit CS:GO auswirkt.

Quelle: VG247

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