Counter-Strike: besser zielen, schießen und treffen

Victoria Scholz 96

Counter-Strike zählt zu den populärsten Online-Taktik-Shootern und wird besonders im eSport gefeiert. Wollt ihr euch auch in CS versuchen, müsst ihr eine Regel beachten: Wer nicht trifft, der verliert. Um das zu verhindern, geben wir euch in diesem Guide Tipps, wie ihr besser zielen, schießen und dann auch treffen könnt.

Das Online-Action-Spiel Counter-Strike zählt zu den Klassikern, die zwar in die Jahre gekommen, aber immer noch massenhaft gespielt werden. Neben jeder Menge Taktik verlangt der Shooter aber auch Teamplay und vor allem Zielvermögen ab. Besonders letzteres solltet ihr üben, um besser zielen und treffen zu können. In diesem Guide zu Counter-Strike wollen wir euch einige Tipps zum Zielen und Schießen geben.

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Counter-Strike: Tipps zum besser zielen und schießen

In den ersten Partien von Counter-Strike werdet ihr merken, dass eure Waffe leicht verzieht, wenn ihr viele Salven abfeuert. Deshalb solltet ihr nicht so viele Schüsse abgeben und das Zielen üben. Anfänger sollten zu Beginn kurz stehen bleiben, wenn sie schießen wollen. Beim Bewegen und Springen verzieht die Waffe schon heftiger - auch geübte Spieler haben hier Probleme. Die Lösung: Übt so viel wie möglich - und das am besten mit einem Team voller Mates, mit dem ihr gleich noch die Teamplay- und Taktikaspekte von Counter-Strike austesten könnt.

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Folgende Tipps solltet ihr außerdem beachten:

  • Mausempfindlichkeit: Ein niedriger Wert bei der Mausempfindlichkeit wird empfohlen, weil die Genauigkeit bei Counter-Strike den entscheidenden Unterschied ausmacht. Man muss so schnell wie möglich den Gegner auf den Punkt anvisieren können, den Rückstoß der Waffe ausgleichen und damit den Treffer ausführen.
  • Zieltechniken: Konzentriert euch auf den Kopf des Gegners. Das ist die Schwachstelle, die es zu treffen gilt und den meisten Schaden verursacht. Also immer auf Kopfhöhe zielen, auch wenn der Gegner noch nicht in Sichtweite ist. Aber beachtet, dass es immer wieder bestimmte Kartenpositionen gibt, wo sich der Gegner duckt. Lernt diese Positionen und zielt entsprechend niedriger. Wagt euch zu Beginn nicht gleich an Headshots. Köpfe sind wesentlich schwieriger zu treffen als Körper.
  • Schusstechnik „Bursting“: Ein einzelner Kopfschuss muss noch lange keinen Tod bedeuten. Man muss noch mal schießen und statt eines Einzelschusses feuert man eine Salve von mehreren Schüssen in der Hektik ab, was die Waffe deutlicher verreißt als bei einem Einzelschuss. Also vermeidet direkt den einzelnen Schuss und konzentriert euch darauf, zwei oder drei Schüsse in direkter Folge abzugeben, sodass ihr den jeweiligen Rückstoß durch gezieltes Praxistraining genau ausgleichen könnt.
  • Schusstechnik „Spraying“: Sobald der Gegner gesichtet wird, feuert ihr direkt ein Dauerfeuer ab und versucht den Rückschlag mit der Maus auszugleichen. Eine mögliche, aber sicher eine uneffektive Strategie. Stattdessen sollte man lieber erstmal auf den Gegner anvisieren, so dass die ersten zwei bis drei Schüsse in die Nähe der Fadenkreuzmitte gehen. Sollten diese Schüsse das Ziel verfehlen, rechnet damit, selbst getroffen zu werden und gleicht den damit verstärkten Rückstoss per Maus aus. Trotzdem sollte man auch bei dieser Schusstechnik auch immer auf den Kopf zielen.

Danke an Ralf für diesen eingeschickten Leserbeitrag!

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