Digitales Kondom „Zitteraal“ soll für mehr Spaß im Bett sorgen

Martin Malischek 3

Die Akzeptanz von Kondomen ist immer noch nicht groß genug, da viele Verweigerer damit argumentieren, es ginge der Spaß im Bett bei der Nutzung eines solchen Präparats verloren. Ein elektrisches Kondom soll das ändern. Es stimuliert mit elektrischen Impulsen den Penis.

Digitales Kondom „Zitteraal“ soll für mehr Spaß im Bett sorgen

Das Projekt befindet sich derzeit in der Entwicklungsphase und soll in der Endphase nicht mehr aus Stoff bestehen, wie auf dem Foto, sondern aus tauglicheren Materialien. Zu Verhütungszwecken soll sich der Prototyp trotzdem eignen, so die Entwickler. Am Ende des Videos könnt ihr die Effektivität des digitalen Kondoms begutachten, ein Mitglied der Crew hat seinen persönlichen Test auf Video festgehalten. Keine Angst: Das Bildergebnis ist nicht sichtbar, der gute Herr wird nur bis zur Hüfthöhe gezeigt.

Zitteraal Trailer.

Zitteraal für den Penis für nur 350$

Der „Electric Eel“ oder auch „Zitteraal“ entspringt einem Projekt, dass das Ziel von mehr Akzeptanz des Verhütungsmittel hatte. Eine Stiftung rief dazu auf, Kondomen ein neues Design zu verschaffen. Die Stiftung, die dahinter steckt, ist die Bill & Melinda Gates Foundation. Falls euch die Namen bekannt vorkommen, hinter der Stiftung stecken der Microsoft-Gründer Bill Gates und dessen Frau. Die Entwickler suchen per Crowdfunding mögliche Investoren, um in die Serienproduktion gehen zu können. Bei Indiegogo bekommt jeder, der dem Projekt mindestens 350$ zukommen lässt, ein handgemachtes (schmunzeln erlaubt) Exemplar zugesandt. Den Prototypen sollen die Unterstützer bereits im Juli 2014 in Händen halten können. Das Ziel des Crowdfunding-Projekts ist die 10.000$-Marke.

Damit die Erfahrung mit eurem besten Stück und dem Kondom jedoch nicht langweilig wird, sollen in Zukunft über verschiedene Internet-APIs unterschiedliche Intervalle gesendet werden können. Bis jetzt bekommt das Entwickler-Team aber noch nicht die nötige Unterstützung: Lediglich 5$ flossen in die Kasse der Developer des „Electric Eeel“.

via t3n

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