Dark Souls 3: Das wurde aus dem Vorgänger übernommen

Marco Schabel 2

Wie wir bereits wissen, wird From Software uns zeitnah mit Dark Souls 3 versorgen. Das Spiel wird sich dabei einiger Aspekte aus Bloodborne, Demon’s Souls und natürlich dem originalen Dark Souls bedienen. Aber auch der zweite Teil der Serie dient als Vorbild.

Dark Souls 3: Das wurde aus dem Vorgänger übernommen

Unter den Souls Fans gibt es eine klar erkennbare Meinung, dass Dark Souls der beste Teil der Souls-Serie ist. Bereits auf dem zweiten Platz scheiden sich allerdings die Geister. In der Regel landet dort der spirituelle Vorgänger, während sich die Fans uneins sind, ob Bloodborne oder Dark Souls 2 der schlechteste Part der großartigen Serie ist. Trotz dieses Zwiespalts wird das kommende Dark Souls 3 sich auch an Mechaniken aus dem direkten Vorgänger bedienen. Wie es aktuell heißt, wird allerdings nur das Beste aus dem Spiel entnommen. Die Informationen stammen dabei aus exklusiven Berichten des GameStop-Magazins Game Informer.

Auch wenn Dark Souls 2 nicht von Serienschöpfer Hidetaka Miyazaki stammt, wurden einige Dinge in die Serie implementiert, die auch in Dark Souls 3 nicht fehlen werden. Dies betrifft vor allem den New Game Plus-Modus, der neu arrangierte und komplett neue Gegner einführte, statt nur schwieriger zu werden. Zudem gibt es neue Items und Waffen. Auch die Möglichkeit, die verteilten Levelpunkte eures Charakters neu zu arrangieren, wird in Dark Souls 3 zurückkehren. Gleiches gilt wohl ebenfalls für das Schnellreisesystem. So könnt ihr auch in Dark Souls 3 von Anfang an schnell bereits besuchte Leuchtfeuer erreichen. Dieser Punkt steht aber laut dem Entwickler noch zur Diskussion.

Darum ist Dark Souls 2 trotz allem eine absolute Empfehlung!

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Das wird in Dark Souls 3 nicht übernommen oder angepasst

Was dagegen im Vorgänger gelassen wird, sind die Asketenleuchtfeuer, die die Gegner in einem nahen Gebiet stärker machen. Auch die Haltbarkeit der Waffen wird angepasst. Während im Original noch ordentlich Hiebe nötig waren, um eine Waffe zu zerbrechen, waren in Dark Souls 2 bereits wenige Schläge notwendig, was durch den Sprung auf 60 Frames in der Neuauflage nur verstärkt wurde. Dark Souls 3 soll laut den Entwicklern einen gesunden Mittelweg finden.

Zuletzt gibt es natürlich auch jene Dinge, die in keinem Vorgänger fehlten und es auch in Dark Souls 3 nicht tun werden. Dazu gehören die Invasionen und Beschwörungen, ebenso wie versteckte Wände. Für Den Mehrspieler-Part wird erneut das Seelenlevel als Maßstab genutzt, während die Seelenerinnerung keine Rolle spielt. Allerdings seid ihr in der Lage, jederzeit andere Welten zu überfallen. Laut Miyazaki wird demnach auf bestimmte, begrenzt verfügbare Items verzichtet. Die versteckten Wände dagegen werden wie im ersten Teil wieder mit einem Angriff enttarnt, nicht mit einem Druck auf die Aktionstaste. Dies entspricht der eigentlichen Vorstellung des Serienschöpfers für dieses Feature, denn auf diese Weise könnt ihr die Wände auch durch Zufall in einem Kampf entdecken.

Dark Souls 3 erscheint nach aktueller Planung Anfang 2016, vielleicht sogar schon im Januar.

Dark Souls 3 gamescom.

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