Dark Souls 3: Dataminer findet das geschnittene PvP-System

André Linken

Obwohl Dark Souls 3 nicht mehr das jüngste Spiel seiner Art ist, finden die Fans noch immer einige versteckte oder zumindest unvollständige Inhalte.

So hat der mittlerweile recht bekannte Dataminer Lance McDonald mal wieder zugeschlagen. Er hat in den Daten des Spiels das ursprünglich für Dark Souls 3 angekündigte Opfersystem ausfindig gemacht – zumindest teilweise. Ursprünglich sollte dieses Feature dazu dienen, zuvor besiegte Gegner zu opfern, um auf diese Weise in eine Art PvP-Arena zu gelangen und andere Spieler antreten zu können.

Das Video zeigt die entfernten Opfer-Features von Dark Souls 3.

Zwar hat es das Feature nicht in die finale Version von Dark Souls 3 geschafft, doch einige Reste sind noch enthalten. Genau die präsentiert Lance McDonald in seinem neuesten Video. Darin ist zu sehen, wie er besiegte Gegner zu einer Opferstätte schleift, um dort ein Ritual zu beginnen. Nach der Opferung stehen mehrere Boni zur Auswahl, wie zum Beispiel eine Neuverteilung der Attribute des Helden.

Auch die Teleportation in die eingangs erwähnte PvP-Arena ist teilweise noch in den Daten von Dark Souls 3 enthalten, wie das Video in Ansätzen zeigt. Allerdings fehlen wichtige Elemente, so dass echte Kämpfe zwischen mehreren Spielern auch mithilfe der Dataminer-Künste von Lance McDonald nicht möglich sind.

Diese Details sind selbst den härtesten Fans von Dark Souls entgangen.

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Dark Souls: 13 Details, die selbst den härtesten Fans entgangen sind.

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Fakt ist: Dark Souls 3 hätte dank solcher Features nochmals etwas komplexer werden können. Warum sich die Entwickler letztendlich dagegen entschieden haben, ist bisher nicht bekannt.

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