Serien-Killer: Diese 10 Games haben ihre Spiele-Reihe auf dem Gewissen

Tobias Heidemann

Der wohl spannendste Kriminalfall in der Geschichte der Serien-Killer. Über 14 Jahre lang wurde in der Akte Duke ermittelt. Der brutale Mord aus dem Jahr 2011 erschüttert schließlich die gesamte Spielewelt. Gerade einmal eine Wertung von 54 vermag Duke Nukem Forever heute auf Metacritic vorzuweisen. Wer bis zuletzt an die Erhaltung dieses Relikts aus den sexistischen Untiefen des 80er Jahre-Sprücheklopfer-Kinos geglaubt hatte, der wurde von Duke Nukem Forever eiskalt erwischt.

Gestriges Game-Design, gurkige Dialoge, schaler Humor und viel zu wenig Spaß für ein Spiel, das diesen Namen trägt, machten Forever zu einem dreisten Grabräuber. Der Schaden am Franchise war gewaltig, der Heilsbringer wurde zum Totengräber. Dass es auch hätte gelingen können, das vermochten Bulletstorm und Blood Dragon seitdem zu zeigen. Zwei Beispiele, die die nicht erbrachte Leistung des Dukes aber nur umso tragischer machen, denn ein Publikum hatte er.

Official Duke Nukem Forever Teaser Video.

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