Serien-Killer: Diese 10 Games haben ihre Spiele-Reihe auf dem Gewissen

Tobias Heidemann

Wenn ein mittelmäßiger Shooter (Red Faction) mit einem abgefahrenen Setting und guten Ideen plötzlich noch eine spürbare Schippe oben drauflegt (Red Faction: Guerrilla) und die Reihe kurz davor ist, richtig gut zu werden, dann können im nächsten Teil genau zwei Dinge passieren: Entweder der Publisher erkennt die Gunst der Stunde und gibt den Entwicklern das, was sie für die Oberliga brauchen oder man macht weiter wie bisher und hofft auf diese eine, zündende Idee, die das Genre revolutioniert.

Im Fall von Red Faction: Armageddon reden wir vom Publisher THQ, der wenig später Pleite ging und die Segel streichen musste. So wurde aus Red Faction: Armageddon am Ende nur ein Shooter ohne diese eine zündende Idee, der im Vergleich zum Vorgänger dann auch noch erhebliche Teile wie die offene Welt streichen musste. Das Todesurteil für eine Serie, die von wenigen gespielt wurde, dafür aber von vielen beobachtet. Der halbherzige vierte Teil bedeutete das Aus.

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