Death Stranding: So steht es um das Projekt von Hideo Kojima

Marvin Fuhrmann

Um Death Stranding ist es in den vergangenen Wochen sehr ruhig geworden. Die Entwickler haben sich aus dem Rampenlicht zurückgezogen, um Fortschritte am neuen Projekt von Hideo Kojima zu machen. Dieser verriet nun in einem Interview, wie der aktuelle Stand des Spiels ist. Und dabei hat er eine interessante Metapher verwendet.

Death Stranding - The Game Awards 2016 - Trailer-Weltpremiere.

Death Stranding wurde mit einem großen Knall auf der letzten E3 angekündigt. Hideo Kojima, der nach dem Aus bei Konami eine Auszeit nahm, meldete sich im großen Stil zurück. Nach zahlreichen Gerüchten rund um die Besetzung von Death Stranding und dessen Handlung ist es etwas still um das Projekt geworden. Doch Hideo Kojima versicherte, dass es gut vorangeht. In einem Interview mit der Seite Dualshockers verriet er, wie der aktuelle Stand von Death Stranding aussieht.

Warum Death Stranding nur für die PS4 erscheint*

Sagen wir, dass Norman’s Charakter durch New York läuft (Und das Spiel ist nicht in New York angesiedelt, dies ist nur ein Beispiel). Wir versuchen herauszufinden, wie die Decima Engine etwas darstellen kann, was wie New York aussieht. Etwa, ob es sich groß genug und gut für den Spieler anfühlt. Sagen wir, der Charakter geht in ein italienisches Restaurant. Wen er dort trifft und was er essen wird: Diese Details haben wir schon entschieden.

An was wir jetzt arbeiten, ist, welche Tische im Restaurant stehen, welchen spezifischen Dialog es zwischen den Beiden gibt und was auf der Karte des Restaurants stehen wird. Das sind die Dinge, die wir aktuell noch richtig einstellen müssen.

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