Destiny 2: Das wollen die Entwickler beim Shooter ändern

André Linken

Das Entwicklerstudio Bungie nimmt sich die Kritik der Fans an Destiny 2 zu Herzen und arbeitet derzeit an zahlreichen Änderungen.

Destiny 2: Forsaken - Das letzte Gefecht des Revolverhelden.

Immerhin war das Feedback der Community auf den Online-Shooter bisher alles andere als durchweg positiv. Daher hat es sich das Team zur Aufgabe gemacht, zumindest einige der kritisierten Punkte im Verlauf der näherne Zukunft zu ändern, zu optimieren oder zu verbessern.

Wie in einem aktuellen Blogpost zu lesen ist, betrifft das unter anderem den PvP-Modus „Iron Banner“. Diesbezüglich will Bungie einige Anpassungen vornehmen, so dass auch Spieler mit einem niedrigen Power Level nicht außen vor gelassen werden. Außerdem soll es dort künftig bessere Beute geben, um das besagte Level-Niveau anheben zu können.

Doch auch abseits des PvP-Parts soll sich einiges tun. Vor allem die Droprate von exotischen Items steht nochmals auf dem Prüfstand. So wird es künftig seltener vorkommen, dass du ein Exotic erhältst, das sich bereits in einem Besitz befindet. Auf diese Weise soll es deutlich weniger frustrierende Drops im Spiel geben. Außerdem sind Änderungen beim Infundieren-System geplant, so dass du unter anderem leichter an Meisterwerk-Kerne gelangen kannst, ohne dafür stundenlang zu grinden.

Darum lohnt sich mit der Forsaken-Erweiterung die Rückkehr zu Destiny 2.

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Destiny 2 – Forsaken: Darum lohnt sich die Rückkehr.

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Wann genau diese Änderungen im Live-Betrieb von Destiny 2 aufschlagen werden, ist bisher allerdings noch nicht bekannt. Bungie bestätigte jedoch nochmals, dass sie sich das Feedback der Fans auch weiterhin zu Herzen nehmen und nach Möglichkeit umsetzen wollen.

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