2012 wurde eine Vertragsklausel veröffentlicht, die aufweist, dass Activision Bungie einen Bonus von 2,5 Millionen US-Dollar auszahlt, wenn der Metascore von Destiny den Erwartungen entsprechend sehr hoch sein wird. Da dies jedoch momentan unmöglich scheint, könnte den Halo-Machern dadurch das Geld durch die Lappen gehen.

 

Destiny

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Obwohl die Entwicklungskosten von 500 Millionen US-Dollar bereits am ersten Verkaufstag von Destiny schon wieder eingenommen wurden, fallen die Kritiken der Presse dennoch eher ernüchternd aus.  Auf Metacritic wird das Spiel mit 77 ausgewiesen, auf Gamerankings mit 76,26 Prozent. Damit liegt Destiny weit hinter den Erwartungen von Activision, wie Kotaku nun berichtet.

Laut einer Vertragsklausel wollte Activision Bungie einen Bonus in Höhe von 2,5 Millionen US-Dollar auszahlen, wenn Destiny „30 Tage nach der kommerziellen Veröffentlichung eine Wertung von mindestens 90 bei gamerankings.com für die Xbox 360-Version aufweisen kann“. Davon ist Destiny momentan weit entfernt und obwohl sich natürlich noch etwas an der Zahl tun könnte, ist dies jedoch unwahrscheinlich.

Wie Kotaku ferner angibt, ist allerdings unklar, ob diese Klausel noch Gültigkeit besitzt. Der Vertrag wurde bereits 2010 aufgesetzt – zu dem Zeitpunkt war der Release noch für 2013 geplant, mit der Xbox 360 als Lead-Plattform. Es könnte sein, dass der Vertrag seitdem angepasst oder verändert wurde. Bungie hat sich bislang nicht dazu geäußert.

Destiny Video-Test.

Quelle: Kotaku

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