Doom: Dämonen, Powerwaffen & Verstärkungen im Multiplayer

Christoph Hagen

23 Jahre später…Die Hölle kehrt zurück in der neuesten Version des Ego-Shooters Doom. Mit dem insgesamt vierten Teil lädt  Bethesda euch erneut ein, die Dämonen der Unterwelt mit Kugelhagel, Plasmasturm oder Muskelkraft in Einzelteile zu zerlegen. Aber es sind nicht nur die Dämonen die euch zum Opfer fallen, sondern auch ihr, die ihr euch im Multiplayer-Modus selbst ein Pentagramm auf die Stirn malt und Jagd auf die Spieler macht. Dabei gibt es vier Typen von spielbaren Dämonen, welche wir euch auf dieser Seite vorstellen wollen.

Im Multiplayer-Modus von Doom habt ihr die Möglichkeit, selbst zu Dämon zu werden, euch mächtige Power-Ups zu holen oder verstärkte Waffen zu erbeuten. Welche Neuheiten und Klassiker Bethesda für euch parat hält, zeigen wir euch auf dieser Seite.

Die Dämonen in Doom

Zum ersten Mal in der Geschichte von Doom habt ihr die Möglichkeit, die Seiten zu wechseln. Neben all dem Grusel, den die Dämonen in der Singleplayer-Kampagne verbreiten, ist es nun an euch, Schrecken unter andere Spieler zu bringen oder ihnen den Teufel auszutreiben. Im Verlauf einer Multiplayer-Partie erscheinen an bestimmten Punkten Dämonen-Runen, durch welche ihr zu einem Teil der Höllenbrut werdet und eure Kill-Statistik erhöhen könnt. Jeder dieser Dämonen ist zwar auf seine eigene Art mächtig und furchterregend, aber Doom wäre nicht Doom, wenn nicht auch immer eine Möglichkeit geben würde, selbst den größten Halunken zu fällen.

DOOM Launch Trailer.

Der Höllenbaron:

Vorteile: Der Nahkämpfer schlechthin verbreitet Schrecken mit seinen langen Klauen und reißt seine Gegner in Stücke. Mit ihm könnt ihr auf Gruppen losgehen und eure Gegner mit dem Bodenstampfer ins Straucheln bringen, um ihnen dann nach und nach fatal zu Leibe zu rücken.

Nachteile: Im Kampf gegen den Höllenbaron solltet ihr vor allem eines beachten: bleibt ihm fern! Distanz ist euer bester Schutz. Seine verwundbaren Stellen sind Kopf und Rückenmark. Konzentriert euer Feuer auf diese Punkte (falls das während der Flucht möglich ist).

 

Der Revenant

Vorteile: Mit diesem, trotz seines knochigen Aussehens, agilen Dämon bewegt ihr euch schnell über die Map. Dabei kann der Revenant auch per Jetpack über seine Gegner hinweg fliegen und Raketen niederhageln lassen. Mit seinem doppelten Raketenwerfer sorgt dieser Dämon für sehr viel Schaden.

Nachteile: Der Revenant ist eher eine Glaskanone. Er verträgt nicht viel Schaden und besonders sein Energiekern sollte von euch aufs Korn genommen werden, da ihr dadurch auch sein Jetpack vorübergehen deaktivieren könnt.

Der Schleicher

Vorteile: Wie sein Name schon verspricht, könnt ihr mit dem Schleicher leise über die Map gelangen und eure Gegner von hinten überraschen und dann schnell wieder verschwinden. Seine Sprungkraft ist enorm und so könnt ihr schnell eure tödlichen „One-Hits“ verteilen. Ein besonderer Vorteil dieses Dämons ist die Fähigkeit, Gegner durch Wände hindurch zu sehen. Eure Gegner werden also von euch überrascht, während ihr genug Zeit zum planen habt…

Nachteile: Der Schleicher ist miserabel im Fernkampf und besitzt sehr wenig Leben, was ihn schnell zum Kanonfutter werden lassen kann.

Mancubus

Vorteile: Diese fleischgewordene Bastion erträgt sehr viel Schaden und schleppt sich langsam durch die Schlacht. Mit ihm könnt ihr mächtige, allerdings unpräzise, Raketen verschießen, die großen Schaden anrichten. Durch die Raketen erzeugt Mancubus viel Hitze, welche er zwar zum einen in einen mächtigen Nahkampfangriff stecken kann, aber zum anderen ihn auch mit Überhitzung bedroht. Dieser Dämon ermöglicht euch also gute offensive Power in Nah- und Fernkampf.

Nachteile: Durch seine Schwerfälligkeit und Größe bietet Mancubus ein gutes Ziel für eure Fernkampangriffe. Bleibt ihm fern und ihr könnt ihn mit Dauerfeuer bezwingen. Besonders seine Brusthöhle ist sehr anfällig.

Mit dieser kurzen Übersicht seid ihr vielleicht etwas besser gewappnet, um die Stärken eurer Dämonen besser zu nutzen, oder ihnen gezielt den Garaus machen zu können.

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Power-Waffen in Doom

Neben den traditionellen Waffen, wie zum Beispiel der Schrotflinte, habt ihr in Doom (2016) die Möglichkeit, euch mit Power-Waffen auszutatten. Diese spawnen in den Multiplayer-Karten und verschaffen euch verschiedene Vorteile gegenüber den anderen Spielern. Ihr könnt solange mit diesen Spezialwaffen ballern, bis die Munition aufgebraucht ist. Danach müsst ihr auf den nächsten Respawn warten. Sollte es den anderen Spielern gelingen, euch auszuschalten, können sie die Waffe und die verbleibende Munition aufsammeln.

Gaussgewehr

Ein Schuss, ein, zwei, drei usw. Treffer. Das Gaussgewehr ermöglicht euch präzise Treffer zu landen und eure Feinde zu durchbohren, ohne pro getroffenem Ziel, an Durchschlagskraft einzubüßen.

Gaussgewehr

 

Die

Kettensäge

Der DOOM-Marine sollte rennen, sobald er das charakteristische Geräusch der

Kettensäge

hört. Mit einem Schlag könnt ihr euch mit der Säge einen Abschuss sichern oder selbst Dämonen portionieren.

Kettensäge

 

BFG-9000

Eine mächtige Waffe, die Energieschaden über einen Bereich verteilt. Durch ein aufgeladenes Projektil könnt ihr so ziemlich alles in die Luft jagen, was euch in die Quere kommt.

BFG-9000

Verstärker

Schwer zu bekommen, aber überaus hilfreich und tödlich. Verstärker in DOOM erhaltet ihr an schwer zugänglichen Plätzen. Diese sind für überschaubare Zeit aktiv und erfüllen euren Marine mit einem von vier besonderen Effekten. Wie bei den Power-Waffen, kann ein aktiver Effekt aufgesammelt werden, nachdem der Träger ausgeschaltet wurde.

Regeneration

Etwas Motivation für ein beherztes Einschreiten ins Kampfgeschehen. Mit diesem Effekt werden Lebenspunkte und Rüstung wiederhergestellt. Darüber hinaus können diese Werte sogar überladen werden.

Vierfach-Schaden

Wie der Name schon sagt, erhaltet ihr einen enormen Schadensbonus. Alles was Schaden verursacht ist davon betroffen. Power-Waffen, tödliche Ausrüstung und die jeweiligen Feuermodi eurer Waffen.

Unsichtbarkeit

Ihr werdet unsichtbar. Eure Position wird verzerrt angezeigt, wodurch ihr doch noch etwas sichtbar seid, aber meist so wenig, dass es für eure Gegner zu spät ist, wenn sie euch dann doch sehen. Das Abfeuern von Waffen oder die Verwendung von Ausrüstungsgegenständen schränkt die Wirkung von Unsichtbarkeit jedoch ein.

Hast

Alles, aber auch wirklich alles wird schneller! Eure Ladezeiten verkürzen sich, die Feuergeschwindigkeit nimmt zu, ihr rennt schneller und springt weiter.

Für weitere Tipps und Trick könnt ihr auch unsere Doom-Themenseite besuchen.

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