Kürzlich wurde bekannt, dass Dragon Age: Inquisition das Cover des Game-Informer-Magazins zieren würde. Wie zu erwarten war, wurden im Magazin auch einige interessante Details zum Spiel veröffentlicht. Unter Anderem geht es dabei um die Frage, inwieweit Inquisition seinen Vorgängern ähnelt, was nach dem actionorientierten Dragon Age 2 viele Spieler heiß interessieren dürfte.

 

Dragon Age: Inquisition

Facts 
Dragon Age: Inquisition

Über das Setting ist bekannt, dass sich die Kirche im offenen Krieg mit den Magiern befindet und die Templer sich von der Kirche abgespalten haben. Im Himmel ist ein Riss erschienen, der direkt ins Nichts führt, und so Dämonen den Einlass in die Welt gewährt.

Die Weltkarte erstreckt sich vom östlichen Ferelden bis zum westlichen Orlais, doch obwohl die Spielwelt etwas offener sein soll, kann man nicht die gesamte Fläche der Welt erkunden.

Es gibt keine sich wiederholenden Areale und die erfroschbaren Umgebungen sind größer als in den Vorgängern, voller Geheimnisse und Details, die die Spieler entdecken können. Außerdem sollen die Gegner bei Zufallsbegegnungen nicht mit dem Spieler skalieren, wenn man also zu unvorsichtig forscht, begibt man sich u.U. in große Gefahr.

Der Spielercharakter heißt „der Inquisitor“. Er wird wie in Dragon Age 2 eine Sprachausgabe erhalten, aber Name, Geschlecht und Volk können selbst gewählt werden. Interessanterweise levelt nciht nur der Charakter, sondern auch die Organisation, die Inquisition, wird im Laufe der Zeit mächtiger und erlaubt Zutritt zu neuen Gebieten.

Im Kampf versucht Bioware, ein Hybridmodell zu etablieren: Zwar sollen die Kämpfe wieder taktischer werden, so kann man zum Beispiel wieder Verhaltensmuster bestimmen, aber die Geschwindigkeit und unmittelbare Ausführung der Skills soll ein gutes Gefühl für die Action geben.

Zu Reittieren wurde noch nicht viel gesagt, nur, dass es wohl um mehr gehe als „nur ein Pferd zu lenken.“

Man wird die Rüstung seiner Partymitglieder anpassen können, wobei aber ein jeweils ikonischer Look erhalten bleibt. Ein einheitlicher Stil bleibt also beibehalten, aber Details können immer wieder verändert werden. Man kann auch niederstufige Ausrüstung verbessern und sogar die besten Statuswerte mit der „schlechtesten“ Rüstung erreichen, sodass man seinen Lieblingslook bis zum Ende des Spiels beibehalten kann.

Die getroffenen Entscheidungen des Spielers sollen wesentlich größere Auswirkungen auf die Spielwelt haben und zum Beispiel bestimmen, welche Begegnungen und Ereignisse später im Spiel passieren.

Bioware sagte auch, dass man den Spielern erlauben wolle, die Entscheidungen aus den Vorgängern unabhängig von der Plattform übernehmen zu können. Spieler sollten sich keine zu großen Gedanken machen, auf welcher Plattform sie Inquisition spielen wollen.

Dragon Age: Inquisition soll im dritten Quartal 2014 erscheinen.

Via: VG24/7

Leo Schmidt
Leo Schmidt, GIGA-Experte.

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