Twitter sei Dank kannst du in Enter the Gungeon endlich den Hund streicheln

Alexander Gehlsdorf

Während die einen durch Review-Bombing versuchen, in der Games-Welt ihre Interessen durchzusetzen und andere mit Unmengen Geld die Zukunft des Gaming ebnen wollen, reicht in Wahrheit bereits ein einziger Tweet, um ein Spiel deutlich zu verbessern.

Twitter sei Dank kannst du in Enter the Gungeon endlich den Hund streicheln

Klassische Videospiel-Test wie die unseren befassen sich mit eher belanglosen Aspekten: Macht das Spiel Spaß, ist es fehlerfrei, wie gut greifen die Spielelemente ineinander, kann das Spiel auch technisch überzeugen? Dabei ist für die Qualität eines Spiels bekanntlich nur ein einziges Kriterium verantwortlich – ein Twitter-Kanal hat sich genau diesem angenommen: Can You Pet The Dog? (Kannst du den Hund streicheln?)

Ein Spiel, das in diesem Wertungssystem gnadenlos durchfiel, was Enter the Gungeon, dass in unserem archaischen System noch mit einer 9/10 bewertet wurde. So steht dir zwar ein treuer Vierbeiner zu Seite, auf die verdienten Streicheleinheiten musste dieser jedoch verzichten. Ein Skandal.

Glücklicherweise hatte der mahnende Tweet genau den richtigen Effekt: Entwickler Dave Crooks schrieb „Hold my beer“ und schon ein Update später ist das Feature endlich Realität geworden.

Konsequenterweise änderte auch der Twitter-Kanal Can You Pet The Dog? sein Urteil und konnte alle Hundefreunde, Enter the Gungeon-Spieler und sonstige Mitleser entwarnen: Du kannst den Hund in Enter the Gungeon jetzt streicheln. Jetzt sieht auch die von uns vergebene 9/10 deutlich nachvollziehbarer aus.

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