Die besten Momente aus 15 Jahren Fallout - Zum Mitmachen!

Jonas Wekenborg 31

Es nähert sich die große Ankündigung der mysteriösen Webseite thesurvivor2299.com (ist es wirklich Fallout 4?) und das nehmen wir uns zum Anlass, vergangene erinnerungswürdige Momente aus den Fallout-Spielen Revue passieren zu lassen. Die nachfolgenden Beispiele rühren aus unserer Erfahrung und - wer weiß - vielleicht habt ihr euch ähnlich gefühlt.

Die besten Momente aus 15 Jahren Fallout - Zum Mitmachen!

Vorsicht: Die nachfolgenden Zeilen sind zum Teil überaus nerdig und stammen aus der Hand eines Fallout-Fanboys. Zusätzlich könnten sie eine Anzahl an Spoilern enthalten. Wollt ihr also einige Geheimnisse in der dystopischen Postapokalypse des Fallout-Universums noch selbst erkunden, gebt Acht.

Leaving the Vault: Der erste Schritt in die Freiheit

War das Miterleben der eigenen Geburt zu Beginn von Fallout 3 nicht schon creepy genug, sollte Fans der Postapokalypse spätestens der Schritt durch die schwere Vaulttür von Bunker 101 ins grelle Sonnenlicht abholen. Jetzt gibt es kein Zurück mehr (naja, später schon). Von nun an steht ihr als ehemals wohl behütetes Nestküken mit 19 Jahren vor den Toren und dürft euch einer lebensfeindlichen Umwelt stellen. Geil, los geht’s!

Leaving the Vault

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Megaton: Die Qual der Wahl

Nuke it or not. Wer sich in die Welt von Fallout 3 hat reinziehen lassen, wird an dieser Entscheidung vermutlich des öfteren genagt haben. Nehmt ihr das euch angebotene Geld und jagt hunderte ahnungsloser Bürger einfach mit der Bombe in die Luft oder verzichtet ihr auf einen weiteren Krater und das versprochene Penthouse im Tenpenny Tower?

Megaton by JamesBarnett

Der Wasserchip: Selbst Schuld

Man musste schon enorm in der Materie stecken (und überaus Glück haben), damit man die Zusammenhänge zwischen dem zerstörten Wasserchip aus Fallout 1 und eurem eigenen Verschulden aus Fallout 2 in Verbindung bringen konnte. Denn hatte man im zweiten Teil des Ödland-Abenteuers den Special Encounter Guardian of Forever gefunden, reiste man zurück zum Anfang von Fallout 1 und brach für die einzigartige Energiewaffe Solar Scorcher den Wasserchip entzwei.

Guardian of Forever (Star Trek)

Charon: Mein t(r)eu(r)er Begleiter

Habt ihr den Ghul Charon in eure Gefolgschaft aufgenommen, bittet er euch vor der Abreise, noch eine persönliche Angelegenheit klären zu dürfen. Ihr seht ihm also dabei zu, wie er zum Tresen der Bar in Underworld geht und seinem ehemaligen Arbeitgeber mit der Schrotflinte das Gesicht neu modelliert. Ihr behandelt ihn besser anständig.

Fallout 3 - Charon goodbye

Harold und Bob: Einfach Unzertrennlich

Erinnert ihr euch noch an den Ghoul Harold aus Fallout 1 und 2 oder Brotherhood of Steel, dem ein Baum aus dem Kopf wuchs, den er liebevoll Bob nannte? Erreicht ihr in Fallout 3 das abgelegene Örtchen Oasis, trefft ihr erneut auf die beiden unzertrennlichen Gefährten. Nur hat sich diesmal das Größenverhältniss umgekehrt. Bob hat Harold komplett umwuchert und wächst endlos weiter. Kein Wunder also, dass Harold euch anfleht, in das Innere des Baumes vorzudringen und sein Herz mit einem Flammenwerfer zu grillen. Ein denkwürdiger Augenblick, wenn ihr den letzten Zeugen vierer Fallout-Helden einfach von unten anzünden sollt.

Harold und Bob in Oasis

Liberty Prime: Optimus!

Ihr dachtet, ihr hättet bereits alles gesehen? Wie war das, als der riesige Roboter Liberty Prime die Zitadelle verließ und die Soldaten der Enklave wie Ameisen zermatschte? Ein eindrucksvolles Bild, wie sich der 40 Fuss hohe Turm durch die Trümmer von Washington bewegt und dabei sein „Demokratie ist Wahrheit, Kommunismus ist tot.“ über das Schlachtfeld schmettert.

Liberty Prime - Better Dead than Red

Jetzt seid ihr dran! Erzählt uns euren Lieblingsmoment aus 15 Jahren Fallout. Je farbenfroher, illustrierter und abgefahrener, desto besser!

Erkennst du diese Promis, die wir in Fallout 4 nachgebaut haben?

Wir haben bekannte Gesichter im umfangreichen Charakter-Editor von Fallout 4 nachgebaut. Wen erkennst du wieder?

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