Fallout 4: Bethesda, diese Features wünschen wir uns!

Jonas Wekenborg 5

Wir hatten ehrlich gesagt lange genug Zeit uns auszumalen, was für Features wir uns in Fallout 4 wünschen würden. Da Bethesda vermutlich kein neues Spiel machen wird, halten wir uns an einer groben Oberfläche von Fallout 3 und New Vegas und verschönern unsere Vorstellung von einem baldigen Fallout 4 noch etwas.

Fallout 4: Bethesda, diese Features wünschen wir uns!
Fallout 4 - Offizieller Trailer.

Grafik, buh, Lokalisierung, buhu. Wir lassen all das einmal außer Acht und hauen euch unsere Featurewünsche um die Ohren, die Fallout 4 zu dem besten Open-World-Endzeit-Rollenspiel seit Fallout 3 werden lassen. Check it out und vergesst nicht, eure eigenen Ideen und Wünsche in den Kommentaren zu hinterlassen.

Features, mit denen Fallout 4 einfach nur geil werden kann

Mehr Survival

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Der Hardcore-Mode von New Vegas hat schon gute Ansätze gezeigt, das geht aber noch deutlich besser. In Fallout 4 wollen wir wenigstens einen optionalen Modus, der uns so richtig spüren lässt, wie gottverdammt mies es wäre, in der Endzeit durch das Ödland zu stapfen. Dark Souls-esqe Schwierigkeitsgrade, vielleicht sogar ein Perma-Death-Modus, aber in jedem Fall die Notwendigkeit auf rares Nass, Etwas zu beißen, das nicht noch zuckt, und Schlaf und Erholung, in einer Welt, die so etwas eigentlich nicht zulässt.

Perks würden wieder relevant und wichtig werden und Fallout 4 würde somit für Veteranen mit Herzblut nicht zum Shooter-Abklatsch verkommen.

Apropos Perks

Wir wünschen uns noch mehr Perks und zwar welche, die von unserer Spielweise abhängen und die diese wiederrum beeinträchtigen werden. Die Charaktererstellung soll wieder Tiefgang bringen und dazu braucht es Individualisierungsoptionen, mit denen man sich einen Background erschaffen kann.

Vielleicht wäre es sogar möglich, sich gleich mit einer bestimmten Fraktion im Rücken an den Start zu begeben und dadurch eine explizite Entwicklung der Perks zu gewährleisten. Nur so eine Idee, aber ’ne gute - finden wir.

Karma, Baby

Ja, Entscheidungen wie die Megaton-Bombe, das verheißungsvolle Ende von Fallout 3 und noch einige andere waren eindrucksvoll, aber irgendwie auch ohne Auswirkung auf das Spiel (das Ende natürlich nicht, ist ja klar). In Zeiten von The Witcher, Dragon Age und Mass Effect, wo Entscheidungen einfach mal ein komplett unterschiedliches Spielerlebnis erfahren lassen können, wünschen wir uns auch von Fallout 4, dass wir künftig länger überlegen müssen, wem wir eine Kugel verpassen und wem nicht.

Skills matter

Nachdem im Vergleich zum Original-Duett schon etliche Skills wieder eingestampft wurden, haben wir natürlich Angst, dass uns ein neues Morrowind-goes-Skyrim droht. Was ich meine ist, dass Skills immer weniger zählen und gerade solche Fähigkeiten wie Reparieren, Wissenschaft und Überleben redundant werden oder gar komplett rausfallen.

Fallout 4 wäre der optimale Titel, das Crafting wieder aufleben zu lassen: Ein Stock, eine geborstene Nuka-Cola-Flasche und etwas Klebeband. Fertig ist der Endzeitspeer. Auch Minigames, die Bethesda eigentlich mittlerweile beherrscht, sollten dann in mannigfaltiger und abwechslungsreicher Manier auftauchen und vom regelmäßigen Ballern und Schleichen entspannen lassen.

Mehr Leben in die Wüste

Das Ödland, wo auch immer Fallout 4 schlußendlich angesiedelt sein wird, verträgt mittlerweile wieder ein wenig mehr Leben. Das muss ja keine Fauna in Hüll‘ und Füll‘ sein - wir sind uns der Halbwertzeit von radioaktiver Strahlung schon bewusst - aber mehr Karawanen, Random-Encounter, zufällig errichtete Lager…

Alles, was das Wandern durch die Wüste, Steppe, das Ödland nicht so stumpf macht wie in Fallout 3 oder New Vegas, in denen die Open World nur erforschenswert war, weil man nichts besseres kannte.

Auch sollte eine Entdeckung nicht einfach mit der Entdeckung als solches beendet sein. Wir wünschen uns Orte, die auch interessant sind zu entdecken und vor Easter Eggs strotzen!

 Let’s go, Pal!

Warum eigentlich nicht mal eine Sprachausgabe. Ja, wir erwähnten eingehends, dass die Lokalisierungsfrage gar nicht so sehr im Fokus stünde (The Elder Scrolls und Fallout waren Lokalisierungs-KATASTROPHEN), doch Saints Row 4 allein hat bewiesen, dass man mit ein wenig Pitch bereits eine breite Palette an Stimmfarben abdecken kann, ohne dafür zig Synchronsprecher beauftragen zu müssen.

Ein Vault Dweller, der nun seine (unsere) Meinung kundtut, wäre ein Leckerbissen und ehrlich gesagt auch zeitgemäß.

fallout 4: lets go, Pal

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