Fallout 4: Das Institut - Alle Infos zur Synth-Brutstätte

Jonas Wekenborg

In den Trailern von Fallout 4 hat man sie nun schon zweimal sehen dürfen: Die Synth. Die synthetischen Ghule sind allerdings keine Neuerscheinung in der Welt von Fallout. Wir stellen euch die Androiden einmal genauer vor und verraten euch mehr über ihre Brutstätte: Das Institut des Commonwealth.

Fallout 4: Kampf.

Fallout 4: Was ist das Institut

Das Institut ist eine mysteriöse Einrichtung des Commonwealth von Massachusetts, das mit extrem hochentwickelter Technologie in der Lage ist, künstliche Lebensformen herzustellen. Diese Androiden werden aufgrund ihrer Verkleidung, die am ehesten einer Haut entspricht, als Synth bezeichnet. Mitunter nennt man sie aber auch Replikanten (s. Blade Runner).

Ursprung des Instituts ist das Technologische Institut von Massachusetts, das bereits vor dem Krieg mit ihren Forschungen begonnen hatte. Diese fanden allerdings hinter verschlossenen Türen statt, die vermutlich erst in Fallout 4 erstmals geöffnet werden (vom Sole Survivor).

Das Institut betreibt zwei Divisionen ausführender Organe, die im Ödland agieren:

  • Die Commonwealth-Polizei
  • Das Synth-Erhaltungsbehörde (die Übersetzung klingt mies, Synth Retention Bureau)

Während die Commonwealth-Police der Einhaltung der Gesetze im postapokalyptischen Commonwealth (ehemals Massachusetts) im Allgemeinen dienen, ist das Synth Retention Bureau allein dafür zuständig, entflohene Synths einzufangen, die der Kontrolle des Instituts entflohen sind.

In Fallout 3 ist Dr. Zimmer in Rivet City ein Angehöriger dieser letztgenannten Division, der zusammen mit dem Synth Armitage Jagd auf einen entflohenen Replikanten macht (s. Blade Runner). Es stellt sich im Verlauf der Quest „Der vervielfältigte Mensch“ heraus, dass dies der Sicherheitschef der Zuflucht Harkness ist.

Das Institut und die Railroad

The Railroad ist eine weitere Fraktion des Commonwealths, die bereits in Fallout 3 auftauchte. Diese erklärten Gegner des Instituts versuchen mit allen Mitteln, die zu Bewußtsein gelangten Synth vor den Agenten der Behörde zu bewahren.

Sie waren es auch, die Harkness ein neues Gesicht, Identität und einen klaren Verstand durch Gehirnwäsche verschafft haben.

Das Institut und Mr. House

Robert Edwin House, der Gründer, Präsident und CEO von RobCo Industries, besser bekannt als Mr. House aus Fallout New Vegas, ermogelte sich mit Mitte 20 den Zugang zum Institute of Massachusetts, und gründete einige Jahren danach das profitabelste Unternehmen der Welt.

2077, als der Prolog von Fallout 4 beginnt, begibt sich Mr. House selbst in Stasis. Zu diesem Zeitpunkt ist er 57 Jahre alt.

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Fallout 4: Die Synth

Die Synth sind Androiden oder Replikanten, die vom Institut erschaffen wurden. Sie sind eine hoch entwickelte künstliche Intelligenz, die von Menschen kaum unterscheidbar ist.

In Fallout 3 könnt ihr in Rivet City auf zwei dieser „vervielfältigen Menschen“ treffen: Dr. Zimmers Bodyguard Armitage und den Chef der örtlichen Sicherheit Harkness. Die beiden Synth Armitage und A3-21 (Harkness‘ richtiger Name) wurden 2242 gebaut und zählen zu den besten Kreationen des Instituts. Es wäre theoretisch möglich, dass der Sole Survivor in Fallout 4 auf sie trifft.

Während Armitage klar konditioniert ist, den Befehlen von Dr. Zimmer Folge zu leisten, führt er für Androide ungewöhnliche Muster aus. So isst und schläft er zum Beispiel, damit der Schein des Menschseins erhalten bleibt.

In den Trailern zu Fallout 4 sind ebenfalls zwei Synth zu sehen, die sich allerdings stark von den beiden Androiden aus Fallout 3 unterscheiden. Der Synth Strider und der Synth Assaulter ähneln mehr den Ghulen des Ödlandes, da sie eine heruntergekommene Synthetikhaut tragen.

Sie sind ebenso in der Lage, Feuerwaffen zu benutzen und bevorzugen dabei hochtechnologisierte Laserwaffen.

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