Fallout 4: Diese 6 weltexklusiven Infos von der QuakeCon kanntest du garantiert noch nicht!

Kristin Knillmann 10

Im Rahmen der QuakeCon 2015 durften wir weltexklusiv mit Pete Hines über Bethesda und Fallout 4 sprechen. Dabei konnten wir ihm auch kleine Details und Geheimnisse zum heiß erwarteten Rollenspiel entlocken, die du mit Sicherheit noch nicht kennst.

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1. Du kannst dein Haus nur in bestimmten Gegenden bauen.

Das neue Bau-System ist einer der Aspekte, warum sich viele Leute auf Fallout 4 freuen. Pete versicherte uns, dass diese Möglichkeit stets optional bleibt - du darfst dich also selbst entscheiden, ob du ein einsamer Wanderer bleibst, oder ein ganzes Dorf aufbauen möchtest. Einfluss auf die Geschichte des Spiels wird dies allerdings nicht haben: egal, wie viele Leute du dazu überzeugen kannst, bei dir zu wohnen, sie bringen keine Quests mit sich.

Vorteile haben die Bewohner dennoch: Hast du Mediziner oder Händler in deinem Dorf, können sie dir wertvolle Waren verkaufen - ohne dass du gleich das halbe Ödland danach absuchen musst.

Auf die Frage hin, ob ich mein Haus überall dort bauen kann, wo ich mich wohl fühle, entgegnete Pete mir, dass dies nicht möglich sein wird. Stattdessen gibt es dedizierte Bereiche, die du im Spiel erkennen wirst, an denen du ansiedeln kannst. Dabei sollen allerdings alle Wünsche erfüllt werden: Es gibt bebaubare Orte in unterschiedlichen Landschaften - egal ob Wasser, Berg oder Land.

2. Crafting-Fans dürfen sich über die stärksten Waffen im Spiel freuen.

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Genau wie die Möglichkeit, Häuser zu bauen, bleibt auch Crafting bei Fallout 4 stets optional. Egal für welchen Weg du dich entscheidest, es ist komplett möglich, das Spiel mit gekauften oder gecrafteten Waffen zu beenden. Wenn du nicht willst, musst du also niemals einen Händler aufsuchen und fühlst dich dadurch nicht benachteiligt. Im Gegenteil: Wer viel craftet, soll sich über einige der stärksten Waffen im Spiel freuen können.

Das Balancing des Crafting-Systems war eine Herausforderung für die Entwickler. Es gibt viel Material, das verarbeitet werden kann, aber nicht ZU VIEL Material und vor allem auch nicht zu viel Munition (Alien Blaster lässt grüßen), so dass Fallout 4 weiterhin herausfordernd bleibt.

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3. Es könnte sein, dass wir noch während der QuakeCon mehr über die Begleiter und/oder den Hund erfahren.

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Wenn uns eins interessiert, dann dieser verdammte Hund. Ist es Dogmeat? Wird er uns ständig begleiten? Ist er optional? Und welche Begleiter gibt es sonst noch? Ich habe auf all diese Fragen von Pete zwar keine Antwort bekommen können. Jedoch sagte er in diesem Zusammenhang, dass ich mich auf die exklusive QuakeCon-Präsentation zu Fallout 4 freuen darf. Ich zähle 1 + 1 zusammen und erhalte das Ergebnis, dass da morgen bestimmt was kommt. Behaltet GIGA GAMES im Auge für mehr weltexklusive Infos.

4. Die Powerrüstung wird diesmal keinen Inventar-Platz wegnehmen.

Eigentlich wollte ich nur meine nerdige Frage beantwortet wissen, wie schwer die Powerrüstung sein wird. Das wusste Pete zwar nicht genau, aber er erzählte mir, dass die Powerrüstung in Fallout 4 ganz anders behandelt wird als in den Vorgängern. Jegliche Art von Rüstung oder Kleidung nimmt wie üblich durch das Gewicht Inventar-Platz weg. Die Powerrüstung hingegen, kann einfach nur getragen oder „daheim“ bzw. vor Ort gelassen werden und wird so nicht zum Inventar-Gewicht hinzu gezählt.

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5. Vermutlich wird es mehr als zwei Vault-Typen geben.

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Ich bin besonders neugierig, wenn es um das Thema Vaults geht, da diese meiner Meinung nach mitunter die interessantesten Geschichten des Ödlands erzählen. In den alten Fallout-Teilen sind die Vaults meist hinter Stein und Gestrüpp versteckt, im Trailer zu Fallout 4 hingegen sehen wir zum ersten Mal eine Vault, die man von oben durch eine Röhre betritt.

Pete durfte mir nicht sagen, ob es noch mehr Vault-Typen in Fallout 4 geben wird. Sein Hinweis, dass das Team EXTREM gern Türen entwirft, könnte jedoch dafür sprechen, dass wir einiges an Abwechslung und vielleicht sogar mehrere Vault-Typen zu sehen bekommen werden.

6. Die Treffer-Wahrscheinlichkeit im V.A.T.S. verändert sich.

Dass das V.A.T.S.-Kampfsystem überarbeitet wurde, wissen wir bereits. In Fallout 4 wird es den Kampf nicht mehr pausieren, sondern nur verlangsamen, so dass man eine taktische Komponente bekommt, ohne zu viel vom Spielfluss einzubüßen. Was man im Trailer aber leicht übersehen konnte, sind die sich verändernden Treffer-Wahrscheinlichkeiten.

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V.A.T.S bezieht die Umgebung mit ein. Wenn sich ein Gegner also ganz langsam weiter bewegt, dann ist es möglich, dass eines der Körperteile hinter einem Gegenstand oder weiteren Gegner verschwindet. Somit muss sich zwangsweise auch die Treffer-Wahrscheinlichkeit ändern. Denn nen Kopf, der sich plötzlich hinter jemand anderem versteckt, ist eben nicht mehr mit 80% zu treffen, sondern womöglich gar nicht mehr. Schön, denn so bleiben selbst die V.A.T.S.-Kämpfe richtig dynamisch.

Morgen werden wir eine QuakeCon-exklusive Preview zu Fallout 4 ansehen - schaut also unbedingt bald wieder vorbei für noch mehr Infos zum Rollenspiel.

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