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Videospiele sind etwas Besonderes, wir verbringen so viel Zeit in den verschiedenen Welten und fühlen uns dort wie zu Hause. Ein Medium versucht aber immer wieder hartnäckig Games zu adaptieren und dabei ist ein unglaubliches Unwort entstanden: Videospielverfilmung. Wir kennen sie, die übereifrigen Regisseure und Produzenten, die den Erfolg eines Spiels sehen und mit Dollar-Noten in den Augen an die weitere Vermarktung denken. Es ist doch einfach ein Videospiel in einen Film umzuwandeln oder? Man hat eine Story und eine Fanbase, die schon vor der Filmproduktion vorhanden ist (Easy Money!).

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Anscheinend ist dem nicht so, denn wenn man die mittlerweile stark verbreiteten Videospielverfilmungen sieht, graust es einem. Natürlich gibt es auch ein paar paar Adaptionen wie Phoenix Wright – Ace Attorney, Silent Hill oder die Resident Evil-Filme. Besonders macht diese, dass sie abgelöst von den Spielen funktionieren. Fans der Reihen kommen auf ihre Kosten und erkennen viele Elemente der Games wieder, aber auch Menschen, die nicht Videospiel-affin sind (ich habe auch nur in Legenden davon gehört), kommen in diesen Filmen voll auf ihre Kosten.

Leider gibt es da noch die andere Seite: Schrecklich oberflächliche Verfilmungen, Adaptionen, die den Respekt des Originals beschmutzen (also im Allgemeinen: Uwe Boll-Filme) sorgen für den unheimlich schlechten Ruf von Videospielverfilmungen. Anscheinend lernen die Filmemacher nicht aus den Fehlern und produzieren immer wieder so einen Müll. Aus diesem Grund zeige ich euch hier die schrecklichsten Videospielverfilmungen. Finger weg von diesen Filmen!