Far Cry 4: Ubisoft hofft Probleme mit PETA & Co. vermeiden zu können

Annika Schumann

Nachdem Tierschutzorganisationen wie PETA in vergangener Zeit öfters das Verhalten Tieren gegenüber in Videospielen kritisiert hat, möchte Ubisoft nun vermeiden, dass dies auch mit Far Cry 4 geschieht.

Creative Director Alex Hutchinson gab an, dass Spieler zwar an verschiedenen Stellen die Möglichkeit haben werden, Tiere zu jagen und zu töten, allerdings soll es dafür keine Belohnungen geben. Deshalb hofft Ubisoft, dass Probleme mit Tierschutzorganisationen wie PETA vermieden werden können. Zuletzt wurde der Walfang in Assassin’s Creed IV: Black Flag kritisiert.

Ferner gab Hutchinson an, dass er hoffe, dass diese Organisationen verstehen, dass es sich um ein Videospiel und nicht um eine Dokumentation handele. Es gibt auch nicht viele Gelegenheiten, in denen der Spieler tatsächlich gezwungen ist, ein Tier zu jagen und zu töten. Am Ende bleibt es jedem Spieler selbst überlassen, ob und welche Lebewesen er jagen möchte.

Far Cry 4 erscheint am 18. November 2014 für PC, Xbox One, PlayStation 3, PlayStation 4 und Xbox 360.

Far Cry 4 E3 Gameplay.

Quelle: ConsoleMonster

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