Was macht Far Cry Primal zu einem richtigen Far Cry-Spiel?

Marvin Fuhrmann

In einem Interview verraten die Entwickler von Far Cry Primal, warum das Spiel immer noch ein Teil der Spielereihe ist. Und dass, obwohl sich das Spiel in vielen Punkten von seinen Vorgängern entfernt. Hauptsächlich geht es ihnen um die Spielwelt, die wieder einmal auf eure Aktionen reagiert und sich verändert.

Far Cry Primal König der Steinzeit.

Noch vor der Ankündigung von Far Cry Primal hätte wohl niemand gedacht, dass der nächste Teil der Reihe in der Steinzeit spielt und völlig auf bekannte Elemente der Reihe pfeift. So werdet ihr im neuen Ableger keine automatischen Waffen, Granaten und Raketenwerfer mit euch führen. Stattdessen geht es in der Wildnis mit Keule sowie Pfeil und Bogen auf die Jagd nach Feinden.

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Nun werden sich viele fragen, ob Far Cry Primal dann überhaupt noch als Ableger der beliebten Reihe gesehen werden kann. In einem Interview haben sich die Entwickler diesen Bedenken angenommen. Far Cry Primal ist vor allem wegen seiner verrückten Momente in Zwischensequenzen und der Spielwelt ein waschechtes Far Cry.

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Manchmal müsst ihr nur einen Knopf dafür drücken. Dann rennt die Katze hinter dem Tiger her, der wiederrum den Wolf verfolgt, der alle anderen Tiere verscheucht. Diese greifen dann die Menschen an, die total verängstigt werden und sich dabei selbst in Brand stecken. Es ist die Fertigkeit, einen Einfluss auf die Welt zu haben und zu sehen, wie sie sich im Laufe des Spiels verändert. Das verlieren wir nie als Franchise. Das macht uns einzigartig.

Seht den schicken Live-Action-Trailer zu Far Cry Primal!*

Ob die Rechnung aufgeht, wird sich schon bald zeigen. Denn ab dem 23. Februar 2016 werden wir mit Takkar durch die Steinzeit streifen und Jagd auf einen anderen Stamm machen. Far Cry Primal erscheint für PC, Xbox One und PS4.

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