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FarmVille

Jonas Wekenborg 3

FarmVille ist das beliebte Browsergame, das über Facebook groß geworden ist. Verwaltet eure Farm, deren Pflanzen und einen ganzen Hofstaat Tiere. Allen voran steht aber das Dekorieren des eigenen Bauernhofs, das Aushelfen bei Freunden und die regelmäßig stattfindenden Events.

Mit FarmVilla schaffte Entwickler Zynga den Durchbruch. Gleichzeitig gilt FarmVille außerdem als einer der Vorreiter auf dem Browsergames-Markt für Casual Games, das heißt Spiele für die breite Masse.

FarmVille: Das Phänomen Facebook-Spiel

Vom Wachstum Facebooks profitierten zuerst nur die Nutzer, später sollten aber einige Unternehmen ebenfalls ihren Nutzen aus dem sozialen Netzwerk ziehen. Eine der ersten Firmen, die das Potential erkannten, war Zynga. Mit dem Comic-Browsergame FarmVille, in dem ihr einen Bauernhof verwalten müsst, starteten sie voll durch.

Dabei ist das Spielprinzip gänzlich unkompliziert. Ihr erhaltet eine leerstehende Farm, auf der ihr nach und nach Gebäude errichten müsst und erste Saaten anpflanzen müsst. Innerhalb weniger Stunden konnte dann geerntet werden, was euch wichtige Münzen für den Kauf von neuen Häusern und Körnern einbrachte.

Habt ihr dann einmal ein höheres Level erreicht, kommen auch noch Tiere dazu, die ihr pflegen und umsorgen müsst, damit sie Milch, Wolle oder Eier abgeben. Sobald einmal ein gewisser Status erreicht ist, gilt es dann die vielen verschiedenen Dekorationen, die euren Bauernhof einzigartig machen, anzuordnen.

Daraus entsteht schnell ein neues Hobby, wenn zum Beispiel gar kein Platz mehr vorhanden ist, ihr aber unbedingt die goldene Wollmilchsau auf eurer Farm beherbergen wollt.

FarmVille: In der Kritik

FarmVille ließe sich an sich komplett kostenlos spielen. Natürlich gibt es eine Ingame-Währung, mit der ihr alles Nötige erstehen könnt. Aber wer gibt sich mit „allem Nötigen“ zufrieden, wenn er „das Besondere“ haben kann.

FarmVille geriet schnell in die Kritik, das hohe Suchtpotential, das durch die Simplizität des Spielprinzips entstanden war, auszunutzen und den Spielern Artikel anzudrehen, die sie eigentlich nicht bräuchten - für Echtgeld, versteht sich.

Am Ende liegt es aber an euch, ob ihr euer Geld für mehr Energie, einzigartige Gebäude oder Tiere oder für irgendetwas anderes ausgeben wollt.

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