Wer seinem Ultimate Team mit ein dem Einsatz von Echtgeld ein wenig auf die Sprünge helfen wollte oder aus FIFA UT noch ein wenig Profit ziehen wollte, wird bei FIFA 15 mit einer roten Karte seitens EA Sports rechnen müssen. Die Entwickler kündigen an, Cheater in FIFA 15 stärker bestrafen zu wollen.

 

FIFA 15

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Auch Bot-Benutzern, die automatisch günstige Karten auf dem UT-Transfermarkt abgreifen, soll es an den Kragen gehen.

FIFA 15: Cheats werden sanktioniert

EA Sports zählt in einem offenen Brief einige Auswirkungen auf, die durch Cheater verursacht werden. Hierzu gehören:

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FIFA 15 Ultimate Team: Winter Upgrades sind da - Liste der Aufwertungen
  • Überlasten von Servern
  • Phishing
  • Unautorisierte Tauschgeschäfte außerhalb des Ultimate Team-Transfermarkts
  • Bots

Bereits seit Anfang Mai hat EA Sports die Tauschfunktion in der WebApp deaktiviert, da Bots für Störungen bei der Suche auf dem Transfermarkt gesorgt haben. Da die Serverstruktur für menschliche Spieler, nicht aber für Bots ausgelegt wurde, kam es zu zahlreichen Fehlern bei der Suche nach neuen Spielern, so dass z. B. nur zwei Angebotsseiten angezeigt wurden. EA Sports erklärt selbst, dass der Einsatz von Bots für den automatischen Kauf von Spielern als eindeutiges Cheaten anzusehen ist. Wer erwischt wird, muss mit einer Sperrung seines FIFA-Kontos rechnen.

FIFA 15 türkische Liga

FIFA 15: Münzen kaufen verboten

Auch Händler von Münzen müssen nun mit Sanktionen rechnen. Bereits Anfang des Jahres wurden hunderttausende FIFA 14-Konten gesperrt, weil der Kauf und Verkauf von Münzen nachgewiesen werden konnte. Wer beim Münzkauf erwischt wird, muss dabei nicht zwangsläufig mit einer Sperrung rechnen, sondern durchläuft einen internen Verwarnungs- und Bannprozess:

  1. Beim ersten Verstoß gibt es eine Verwarnung per Mail und In Game-Nachricht.
  2. Beim zweiten Verstoß werden FUT-Club und FIFA Points annuliert.
  3. Der dritte Vertoß führt zu einem permanenten Bann für FIFA Online-Services.

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Wer sich eine goldene Nase verdienen will, muss mit härteren Sanktionen rechnen. Beim 1. Verstoß gibt es gleich die rote Karte, verbunden mit dem permanenten Bann für alle EA-Spiele. Wirft man einen Blick auf die Preise für einzelne Spieler oder Münzpakete bei Online-Portalen, scheint dieses eine willkommene Maßnahme zu sein, immerhin werden regelmäßig Ultimate Team-Konten durch Phishing und Co. gehackt und geplündert. Ohne finanziellen Gewinn sollte den Hackern der Anreiz zum Hacken von Konten genommen werden. Bleibt abzuwarten, ob EA Sports die Maßnahmen auch ordentlich umsetzen kann und nicht einige Spieler ungerechtfertigterweise gesperrt werden, z. B. durch zufällige Transfers, die außer der Reihe tanzen.

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Der Handel mit Ultimate Team Münzen war bislang ein riesiges Geschäft - doch bald ist Schluss (Quelle: eBay)

Zum Thema:

FIFA 15: Keine Chance den Bots

Nicht nur schummelnden Ultimate Team-Spielern will EA Sports mit dem Bannhammer drohen. Auch Spieler, die beim Cheaten im Pro Clubs-Modus erwischt werden, z. B. durch den Einsatz eines Exploits die eigenen Spielerwerte manipulieren, müssen mit einem FIFA Online-Bann rechnen.

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Wer seiner Meinung nach fälschlicherweise gesperrt wurde, kann sich an den EA Support wenden und Einspruch gegen die Sperrung erheben.

Die neuen Regeln gelten ab sofort sowohl für FIFA 14 als auch für FIFA 15.

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Quelle: EA Sports

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