FIFA 16: 17-Jähriger gibt versehentlich 7.000 Euro an Mikrotransaktionen aus

Mike Koch 4

Viele Fans von FIFA 16 wissen, dass der Ultimate Team-Modus so einiges Geld aus der Tasche ziehen kann, wenn man gute Spieler haben will. Ein 17-jähriger musste das besonders spüren, als Ende Dezember eine riesige Kreditkartenabrechnung kam - wie konnte das passieren?

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Bei FIFA 16 ist es euch möglich Spieler für euer Ultimate-Team zu kaufen, um sie dann in Online-Matches einzusetzen - klingt doch ganz cool! Diese Spieler kosten FIFA Points, die ihr euch in Mikrotransaktionen für echtes Geld kaufen könnt. Leider hat ein 17-jähriger Kanadier das System nicht ganz verstanden und musste vor Weihnachten eine böse Nachricht empfangen - oder besser gesagt: seine Eltern. Der Jugendliche im Dezember spielte tatkräftig das aktuelle FIFA und erfreute sich unheimlich am Ultimate Team-Modus.

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Er dachte, dass mit dem Kauf von FIFA 16 alle Kosten gedeckt wären und diese FIFA Points keinen wirklichen Wert haben. Nun ja, da war er falsch gewickelt: Kurz vor Weihnachten traf dann eine Rechnung von 7.625,88 US-Dollar (etwa 7.000 Euro) im Familienhaushalt ein - Vater und Sohn waren beide überrascht.

Die Eltern hatten es versäumt eine Transaktionssperre in der Xbox One zu aktivieren, so dass der Jugendliche fröhlich von der Kreditkarte der Eltern abbuchen konnte. Aus diesem Grund besteht auch keine Chance, die Einkäufe rückgänig zu machen - das ist Pech! Die Eltern bleiben also auf den Kosten sitzen.

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