Diese beiden FIFA-Profis sollen in einem Turnier betrogen haben

Marvin Fuhrmann

Zwei FIFA-18-Profis werden beschuldigt, ein Turnier absichtlich manipuliert zu haben. So sollen sie sich im Vorfeld eines Matches abgesprochen haben, um den bestmöglichen Ausgang für beide Spieler zu bekommen. Doch dies wurde natürlich von den Fans nicht gern gesehen.

Lukas “Sakul“ Vonderheide und Matthias “STYLO“ Hietsch sind Profis beim deutschen FIFA-18-eSport-Team FOKUS Clan. Diese beiden rücken nun aber nicht wegen ihrer spielerischen Leistungen in den Fokus der Community und der Verantwortlichen. Sie sollen bei einem Turnier zu FIFA 18 Wettbewerbsverzerrung betrieben haben. In dem Match, in dem beide Profis gegeneinander antreten mussten, entschieden ein Eigentor und das Verlassen der Partie den Ausgang.

In FIFA 18 muss erneut das Runde ins Eckige. Wie cool das aussehen kann, siehst du im Trailer.

FIFA 18 GAMEPLAY-TRAILER | THE WORLD'S GAME.

Wie die Seite Mein-MMO berichtet entschied sich Vonderheide dazu, ein Eigentor zu schießen und dann das Match zu schmeißen, damit sein Kollege eine bessere Statistik hat. Um sich für das Champions-Turnier von FIFA 18 zu qualifizieren, muss man nämlich unter die 64 Spieler gelangen. Vonderheide hatte dies bereits erreicht, Hietsch stand nach 35 Partien mit zwei Niederlagen da. Noch eine Niederlage mehr und er wäre definitiv raus. Im Vorfeld des Matches soll es ein Telefonat zwischen den beiden gegeben haben, in denen das Ganze abgesprochen wurde.

EA streitet Existenz des Momentums in FIFA ab

Hietsch behauptet allerdings, dass er Vonderheide nur seine Statistik mitgeteilt hätte. Dieser hätte dann sofort aufgelegt. Mittlerweile hat sich Vonderheide dazu entschieden, seinen Platz im Turnier aufzugeben. Laut dem Team wäre dies aufgrund des Fairplays gegenüber allen Beteiligten geschehen. Hietsch hat die Qualifikation selbst mit dem Sieg durch seinen FIFA-18-Kollegen verpasst.

 

Kommentare zu dieser News

Weitere Themen

* gesponsorter Link