"Es hätte gut sein können": Final Fantasy 12 Fortress

Martin Zier

Kurzer Rückblick: Kurz nach dem Erfolg von Final Fantasy 12 plante Square Enix ein weiteres Spiel, welches von dem Entwicklerstudio GRIN stammen sollte, mit dem Codenamen „Fortress“. Ursprünglich sollte es für Xbox 360, PlayStation 3 und PC erscheinen, hat aber nie sein Debüt feiern dürfen. Fortress war ein Open World Rollenspiel, welches in der Story kurz nach Final Fantasy XII ansetzt und die Welt Ivalice weiter führt.

"Es hätte gut sein können": Final Fantasy 12 Fortress

Stellt euch vor, ihr reitet auf einem Chokobo durch die schleierhafte Welt, in der ihr - ähnlich wie in Dark Souls - auf viele langsame aber mächtige Gegner trefft und die Geschichte von Larsa, Ashe und Basch fortführt. Der NeoGAF User DiipuSurontu hat sämtliche Leaks zusammengefast und zeigt damit, wie gut Finfal Fantasy XII: Fortress hätte sein können. Die Designer der Spielwelt entschuldigten sich und ihre Leistung bereits, da man bei GRIN mehrere Monate an dem Open World RPG arbeitete, jedoch wurde erst kurz vor der Insolvenz bekannt, dass man an einem Nachfolger von Final Fantasy 12 arbeite. Nicht einmal die eigenen Mitarbeiter wussten davon.

Die Mitgründer der Entwicklerstube, Bo und Ulf Andersson, bezeichnen die Annulierung des Projektes als Verrat und bestätigten dabei, dass Square Enix nicht die ersten notwendigen Kosten übernahm und dadurch das Unternehmen pleite ging. Schade, denn auf den Screenshots und dem vielen Material, bei denen wir euch einen Auszug präsentieren, „hätte ein richtig gutes Spiel werden können“, sagte Tony Holmsten, der Grafiker der Konzeptgrafiken.

Die gesammelten Bilder, Screenshots und Grafiken könnt ihr im gesammelten NeoGAF-Thread nachsehen.

(Quelle: Eurogamer)

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